Gerade eben wurde der Gänstaller-Bräu in Schnaid von RateBeer der Titel Beste deutsche Brauerei des Jahres 2016 verliehen. Ein Screenshot aus dem Video der Live-Übertragung der Preisverleihung in Kalifornien: Herzlichen Glückwunsch an Andreas ...

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"Bier in der Gastronomie" - 5 new articles

  1. Beste deutsche Brauerei 2016: Gänstaller-Bräu in Schnaid.
  2. Brauerei Kundmüller und Fat Head's Brewery brauen erstes fränkischamerikanisches Imperial IPA.
  3. Bierland Sachsen und Thüringen: Brauereien, Biergärten, Bierkultur.
  4. Consumers' Ravorite des European Beer Stars.
  5. BrauBeviale: Fulminanter Schlussakt.
  6. More Recent Articles

Beste deutsche Brauerei 2016: Gänstaller-Bräu in Schnaid.

Gerade eben wurde der Gänstaller-Bräu in Schnaid von RateBeer der Titel Beste deutsche Brauerei des Jahres 2016 verliehen.

Ein Screenshot aus dem Video der Live-Übertragung der Preisverleihung in Kalifornien:



Herzlichen Glückwunsch an Andreas Gänstaller.

Glückwunsch auch an die Gipsy-Brauer von Yankee & Kraut, die als beste, neue Brauerei in Bayern des Jahres 2016 ausgezeichnet worden sind. Von ihnen schenken wir im Café Abseits zur Zeit das Gemeinschaftsbier "Raven / Yankee & Kraut Double Cream Black IPA" aus, das in Pilsen zusammen mit der Brauerei Raven gebraut worden ist.
    

Brauerei Kundmüller und Fat Head's Brewery brauen erstes fränkischamerikanisches Imperial IPA.

Zwei Länder. Zwei Braumeister. Ein Bier. Roland Kundmüller von der Brauerei Kundmüller aus Weiher bei Bamberg und Matthew Cole von der Fat Head's Brewery in Cleveland, Ohio, USA haben sich zusammengeschlossen und im fränkischen Brauerei-Gasthof ein gemeinsames Bier gebraut: ein besonders hopfenbetontes Imperial IPA mit stolzer Bittere und 21,5 Prozent Stammwürze. „Kein Anfängerbier“, wie Roland Kundmüller betont.

Bereits mehrfach hatte Matthew Cole bei seinen Deutschland-Aufenthalten einen Stop im beschaulichen Weiher eingelegt. Die Auszeichnungen der Brauerei Kundmüller beim World Beer Cup und beim European Beer Star hatten die Aufmerksamkeit des amerikanischen Braumeister auf sich gezogen. 2015 machte er erneut einen Abstecher nach Weiher. Nach gutem fränkischen Essen und gemeinsamen Bieren probierten die Braumeister auch das Weiherer India Pale Ale - einen Bierstil, der aus Amerikas Craft Beer Kultur nicht mehr wegzudenken ist. Beide philosophierten zusammen mit Roland Kundmüllers Bruder und Biersommelier Oswald über verschiedenste IPA Interpretationen und die Entwicklung in der Braubranche. „Noch vor wenigen Jahren hat sich kaum eine traditionelle Brauerei in Deutschland an eine Biersorte wie ein India Pale Ale gewagt. Doch die Craft Bier Revolution in Amerika hat den Hopfenrausch auch zu uns gebracht“, so Oswald Kundmüller. Dass die Fat Head’s Brewery für ihre hopfenbetonten Biere bereits mehrfach wichtige Branchenpreise gewonnen hat, intensivierte die Gespräche nur. Am Ende des gemeinsamen Tages war klar: Wir brauen ein hopfiges Bier zusammen. Und dies wurde nun in die Tat umgesetzt.


Morgens um 7.30 Uhr starteten Cole und Kundmüller mit dem Einmaischen. Das Rezept für das Imperial IPA hatten beide zuvor im Detail via Mail abgesprochen. „Nachdem Matt mit seinem ‚Hop Juju‘ in diesem Jahr eine Goldmedaille beim härtesten Bierwettbewerb der Welt, dem World Beer Cup gewonnen hat, schlug er vor, eine fränkische Variante davon zu brauen. Die Idee fanden wir natürlich super, da es trotz gleichen Rezepts spannend ist, wie sehr sich die Biere letztlich gleichen oder unterschieden“, erklärt Roland Kundmüller. Die Hopfen hierfür hat Cole teils direkt aus Amerika mitgebracht. Bei der Hopfengabe hatten sich dann auch bereits mehrere Gäste, darunter auch die Bayerische Bierkönigin Sabine-Anna Ullrich hinzugesellt.

Mitte Januar wird das limitierte Weiherer / Fat Head’s Imperial IPA vorgestellt - gebraut mit klassischen und Karamellmalzen sowie den Hopfen Simcoe, Mosaic, Citra und Columbus.

Brauerei-Gasthof Kundmüller,
Weiher 13,
96191 Viereth-Trunstadt

(Quelle: Pressemitteilung der Brauerei Kundmüller, Foto: René Ruprecht).
    

Bierland Sachsen und Thüringen: Brauereien, Biergärten, Bierkultur.

Voraussichtlich am 1. Dezember 2016 erscheint das Buch "Bierland Sachsen und Thüringen: Brauereien, Biergärten, Bierkultur" von Bastian Böttner und Markus Raupach.
    

Consumers' Ravorite des European Beer Stars.

Die Verkostung Consumers' Favourite des European Hee Stars fand am 10. November 2015 auf der BrauBeviale in Nürnberg statt. Mit dem begehrten Publikumspreis "Consumers' Favourite" wurden während der "Nacht der Sieger" folgende Biere, zusätzlich zum Gold-Award in ihrer Kategorie, ausgezeichnet:
  • Consumers' Favourite 2015 in Gold
    "Ayinger Bräuweisse" von Brauerei Aying, Deutschland
  • Consumers' Favourite 2015 in Silber
    "Midtfyns Imperial Stout" von Midtfyns Bruyghus, Dänemark
  • Consumers' Favourite 2015 in Bronze
    "Double Jack" von Firestone Walker Brewery, USA
    

BrauBeviale: Fulminanter Schlussakt.

Mit einem fulminanten Schlussakt verabschiedet sich die BrauBeviale nach drei erfolgreichen Messetagen in die turnusbedingte Pause und ist 2018 wieder mit frischen Ideen am Start. Knapp 38.000 Fachbesucher, davon über 16.000 international, informierten sich intensiv auf der in diesem Jahr wichtigsten Investitionsgütermesse für die Getränkewirtschaft. Unter den 1.118 Ausstellern waren Stammgäste und Newcomer, Weltmarktführer und Mittelstand. Sie präsentierten alles rund um die Prozesskette: hochwertige Rohstoffe, innovative Technologien, effiziente Logistik und pfiffige Marketing-Ideen. Die „Kreative Getränkekultur“ war das Trendthema auf den Messeständen und im Rahmenprogramm.

„Das ist das erfolgreichste Messe-Triple in der Geschichte der BrauBeviale“, strahlt Veranstaltungsleiterin Andrea Kalrait am letzten Messetag beim Blick auf die Besucherzahlen. „Wir konnten nicht nur nochmal bei der Fläche und der Internationalität zulegen, sondern auch bei den Besuchern.“ 52 Nationen waren auf Ausstellerseite vertreten, allen voran Firmen aus Deutschland (586), Italien, Großbritannien, der Tschechischen Republik, den Niederlanden, Belgien, der Schweiz und Österreich.

98 Prozent mit Messeangebot zufrieden

Die Aussteller freuten sich über ausgesprochen reges Interesse hochqualifizierter Fachleute, die zu 90 Prozent in die Investitions-entscheidungen ihrer Unternehmen eingebunden sind, so das Befragungsergebnis eines unabhängigen Instituts. Rund 98 Prozent der Getränkespezialisten waren mit dem Messeangebot zufrieden. Für 91 Prozent steht bereits fest, dass sie die nächste BrauBeviale wieder besuchen. Die Fachbesucher aus dem Ausland reisten vor allem aus Italien, der Tschechischen Republik, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Belgien, Russland, Polen und Großbritannien an.

Rahmenprogramm mit Bestnoten bewertet

Die Fachbesucher vergaben Bestnoten für das Rahmenprogramm. Auf Anhieb ein Erfolg war das erste EXPORT FORUM German Beer, das bereitsam Messevortag stattfand, ebenso das MicroBrew Symposium.Das Forum BrauBeviale mit Themen direkt aus der Branche für die Branche, PET@BrauBeviale mit wichtigen Impulsen im Bereich Getränkeverpackungen und nicht zuletzt das Trendthema „Kreative Getränkekultur“ stießen bei den Besuchern auf großes Interesse. So besuchten unter anderem Fachhändler, Gastronomen und auch Hersteller die Tastings namhafter Biersommeliers und Spirituosen-Verkoster in der Craft Beer Corner. Aber es ging auch alkoholfrei: Die Wasserverkostungen durch ausgebildete Wassersommeliers erfuhren ebenfalls großen Zuspruch. Ausgefallene Bierspezialitäten gab es auch abseits des Messegeländes zu erleben: bei der stimmungsvollen Aftershowparty „Schanzenbräu & Friends“ oder in den zahlreichen Restaurants und Bars, die Teil des „BierErlebnis Nürnberg“ waren.

European Beer Star 2016: Consumers’ Favourite

Bereits im Vorfeld der Messe beurteilten über 120 Experten die in 57 Kategorien zu Europas größtem Bier-Wettbewerb eingereichten 2.103 Biere aller Kontinente. Die mit Goldmedaillen ausgezeichneten besten Biere der Welt testeten einige tausend Fachbesucher am ersten Messetag und wählten daraus ihren Consumers’ Favourite 2016: Gold für das Belgian-Style Witbier der Brauerei MC77-Birrificio Artigianale (Italien). Die Silber-Medaille geht an die Long Sun Brewing (Taiwan) für ihr bernsteinfarbenes Weizenbier. Auf den dritten Platz wählten die Messebesucher den dunklen Weizenbock der Kronenbrauerei Alfred Schimpf (Deutschland).

Ab 2018 geht die BrauBeviale in Nürnberg dann wieder an den Start:
  • 2018: 13. bis 15. November
  • 2019: 12. bis 14. November
  • 2020: 10. bis 12. November
(Quelle: Pressemitteilung der NürnbergMesse).
    

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