Aufregende Diskussionen – voller Zweifel aber auch Lobeshymnen auf die Kraft der Content-Strategie – gab es auf dem Content Strategie Camp #cosca13. Rund 120 Content-Strategen und -Interessierte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz trafen sich auf der gelungenen Zwei-Tages-Veranstaltung von Thomas Pleil, Sascha Stoltenow, Heinz Wittenbrink sowie einem Spitzen-Organisationsteam des @mediencampus in Dieburg.
Wenn ich eine wertvolle Erkenntnis aus dem beschaulichen Städtchen am Rande des Odenwalds mitgebracht habe, dann eine, die in der Fülle guter Themen fast unterging: Um Unternehmen vom Sinn einer Content-Strategie zu überzeugen, ist die Politik der kleinen Schritte wohl die erfolgreichste.
Ein Tipp, den Margot Bloomstein uns Camp-Teilnehmern gab, als sie uns über ein Google+-Hangout eine Stunde Rede und Antwort stand. Sascha Stoltenow fragte die Content-Strategie-Ikone : „Was unternimmst Du, damit ein Unternehmer den Hörer in die Hand nimmt, bei Dir anruft und sagt: Margot, mach eine Content-Strategie für uns?“
Die Antwort Bloomsteins war ausweichend und machte zum einen klar: Auch unsere Kollegen in den USA haben noch kein Patentrezept – und das, obwohl uns die Content-Strategen dort einige Jahre voraus sind. Aber sie hatte einen Tipp: Die Überzeugungsarbeit kann über kleine Projekte gelingen – etwa durch das Entwickeln eines simplen Redaktionsplans.

Alles klar? Unternehmen müssen ihren Blick für mögliche Content-Probleme schärfen – und erkennen, wann ein Content-Stratege helfen kann.
Dieser Vorschlag ließ mich nicht mehr los, denn er könnte tatsächlich die Lösung für uns sein: Zunächst in kleinen Projektaufträgen dafür sorgen, dass Unternehmen die Vorteile der Content-Strategie erkennen. Sie könnten für uns der Türöffner sein – für weitere Content-Strategie-Projekte oder vielleicht, im Laufe der Zeit, für eine unternehmensweite Content-Strategie.
Wir dürfen potentielle Kunden nicht als “Agents of Change” verschrecken
Margots Hinweis passt zu den Ergebnissen der Session, die Brigitte Alice Radl und ich am ersten Camp-Tag durchführten. Wir diskutierten erste Erfahrungen, die wir Content-Strategen in unserem Praxisalltag gemacht haben, auf welche Probleme wir dabei stießen und wie wir diese lösen konnten. Auch in dieser Runde wurde deutlich: Es kommt auf die kleinen Schritte an, ein jedes Unternehmen und jede Abteilung hat komplett andere Bedürfnisse. Um für diese Lösungen zu entwickeln, brauchen wir keinen monströsen Maßnahmenkatalog als vielmehr kleine Lösungen, Einfühlungsvermögen und Intuition.
Eine weitere Erkenntnis aus der Session: Wir dürfen uns bei der Geschäftsanbahnung nicht als Heilsbringer in Szene setzen, die den Damen und Herren aus dem Marketing und der PR jetzt mal erzählen, wo’s lang geht – und was sie bislang falsch gemacht haben. Mit einem solchem Universalanspruch würden wir die wichtigsten Kooperationspartner – und Budgetinhaber! – beleidigen, die wir für das Gelingen einer Content-Strategie brauchen.
Dass es bei diesen große Empfindlichkeiten gibt, das machten die Gespräche mit vielen Marketing- und PR-Experten, die das cosca13 besuchten, deutlich. Dort, wo Content entsteht, menschelt es – und diese Menschen müssen wir zu unseren Verbündeten machen!
Deshalb dürfen wir uns nicht als über den Abteilungen schwebende „Agents of Change“ präsentieren – so vollmundig bezeichnen sich gerne unsere US-Kollegen. Erfolgreicher sind wir vermutlich mit der Rolle des kooperativen Dienstleisters, der bei der Lösung aktueller, konkreter und einzelner Content-Probleme mit anpackt, sei es für die Marketingabteilung, die PR oder das Social-Media-Team.
Unsere Akquise muss sich an konkreten Problemen der Unternehmen orientieren
Für uns Content-Strategen bedeutet eine solche Strategie der kleinen Schritte, dass wir die Akquise danach ausrichten müssen. Wir dürfen potentiellen Auftraggebern nicht alles auf einmal verkaufen wollen. Stattdessen sollten wir uns auf die Suche machen nach typischen Problemen von Unternehmern, Marketern, PR-Experten und deren Agenturen – und uns als Problemlöser ins Spiel bringen.
Der Vorteil dieses Vorgehens: Wir hätten nicht mehr die Last, den schweren Brocken Content-Strategie begreiflich machen zu müssen. Mal ehrlich: Wer von uns hat nicht schon in verständnislose, ablehnende Gesichter geblickt? Stattdessen können wir uns in der Akquise auf die konkreten Probleme eines Unternehmens konzentrieren und Lösungsvorschläge unterbreiten.
Wir müssen die Unternehmensperspektive einnehmen. Wir können nicht erwarten, dass der Kunde uns versteht – wir müssen ihn verstehen! Die aktuelle Forderung nach mehr „User Centered Marketings“ gilt auch für uns.
Auf der Nachhause-Fahrt von der cosca13 habe ich einige Indizien, woran Unternehmen bemerken könnten, dass sie ein Content-Problem haben, lose zusammengestellt. Diese Probleme sind mir bereits in vielen Projekten begegnet und dürften nicht selten sein – wer hat weitere Vorschläge? (Achtung, diese betreffen nicht nur die Online-Kommunikation).
Indizien für eine fehlerhafte oder nicht vorhandene Content-Strategie:
Mangelnde Resonanz:
- Die Besucheraktivität in den Online-Kontaktpunkten steigt nur bei einzelnen Kampagnen (etwa auf Facebook bei Gewinnspielen)
- Die Mitarbeiter werden nie auf die Inhalte angesprochen, die Sie zum Beispiel im Blog oder auf der Website anbieten – etwa auf einer Messe oder einem Empfang
- Aufwändige Marketingaktionen wie Vorträge der Geschäftsführung, Gastartikel in der Presse oder Messeauftritte wirken sich nicht auf die Besucherfrequenz in den Online-Kontaktpunkten aus (Website, Blog, Social Media)
- Blogbeiträge haben kaum Auswirkungen – weder auf die Diskussionsfreude der Leser noch auf die Presse
Die Inhalte, die über unterschiedliche Kanäle eingesetzt werden, passen nicht zusammen:
- Die Inhalte der Online-Angebote korrespondieren nicht mit den Inhalten in Broschüren, Vorträgen etc.
- Die Vertriebsmitarbeiter argumentieren mit anderen Inhalten als jenen, die auf der Website oder auf den Social-Media-Seiten stehen
- Die Inhalte der Social-Media-Seiten (Facebook, Twitter und Google+ oder dem Blog) ergeben kein sinnvolles Ganzes.
- Auf allen Kanälen werden ähnliche Informationen verbreitet und langweilen dadurch
Unternehmensinterne Hindernisse:
- Jedes neue einzelne Content-Projekt (etwa die Vorbereitung auf einen Vortrag) macht extrem viel Mühe. Es ist, als müsste man ein jedes Mal komplett von vorne anfangen und im Unternehmen nach guten Inhalten recherchieren.
- Es ist sehr schwer, im Unternehmen Informationen über die Geschichte und Entwicklung des Unternehmens zu bekommen. Mehrere Abteilungen müssen dazu kontaktiert werden.
- Die Mitarbeiter haben keine Ahnung, was auf den Online-Auftritten angeboten wird
- Der Vertrieb arbeitet nur ungern mit den Inhalten aus dem Marketing
- Das Call Center arbeitet nicht zufriedenstellend, weil es scheinbar nicht genug gute Inhalte hat, um schnell reagieren zu können
- Jede einzelne Abteilung argumentiert in der Öffentlichkeit unterschiedlich.
- Die hausinternen Content-Produzenten müssen bei einer Agentur anrufen, um mehr über das eigene Unternehmen zu erfahren.
Verdächtig viel Arbeit, Aufwand und Kosten:
- Das Unternehmen muss seine Broschüren etc. häufig neu anfertigen lassen, weil sie schnell veralten
- Die Website wird häufig einem Relaunch unterzogen statt kontinuierlich aktualisiert
- Auffallend häufig werden neue Content-Marketing-Kampagnen in Auftrag geben, um die Resonanz zu erhöhen (und weil die Inhalte der alten Kampagne womöglich nicht mehr passen).
- Die Agenturdienstleister wollen ein genaueres Briefing
Qualität der kommunizierten Inhalte:
- Weil die Inhalte vor allem von Agenturen angefertigt werden, sind diese zu oberflächlich und treffen den Kern der Unternehmensmarke nicht
- Die Online-Angebote wirken zu statisch oder zu werblich, es fehlt der „Esprit“ (das soll keine Kritik an Agenturen sein)
- Die Website ist langweilig, denn sie besteht vor allem aus altem Content und es finden kaum Veränderungen statt (dito)
- Das Unternehmen besitzt keine Geschichten. Die Historie Ihres Unternehmens spielt in der Kommunikation keine Rolle.
- Die Inhalte sind generell zu produktlastig und zu werblich.
Das sind nur einige wenige Anhaltspunkte, davon gibt es unzählige. Wenn wir die Chance bekommen, mit einem Kommunikationsverantwortlichen über solche Auffälligkeiten zu sprechen und dieser feststellt: „Ja genau, das kennen wir auch“, dann haben wir schon vieles erreicht: Er/Sie erkennt, dass er überhaupt ein Problem hat, das gelöst werden sollte. Und dass es Experten gibt, die dafür genau die richtigen sind!
Zudem etablieren wir uns auf diese Weise als effizienter Partner von Marketing und PR. Damit vermeiden wir die Konkurrenz- und Silo-Denke, die viele Content-Projekte zum Scheitern bringt.
Mein Wunsch: Dass wir Content-Strategen aufhören uns selbst zu erklären, wie wichtig unsere Disziplin ist und wo ihre Grenzen verlaufen. Fangen wir an! In kleinen Schritten, mit partnerschaftlichem Einfühlungsvermögen und Geduld können wir in den Unternehmen den Blick für die Bedeutung der Content-Strategie schärfen – und uns etablieren.
Die nächsten Jahren werden die Jahre des Relevanzgewinns sein. Aber vielleicht, das ist meine Hoffnung, haben Unternehmen danach verstanden: eine Content-Strategie ist für sie so unentbehrlich wie eine Finanzstrategie. Dann dürfen wir uns mit Stolz tatsächlich so nennen, wie es unsere US-Kollegen schon tun: „Agents of Change“.
Das Content-Strategie-Camp hat mich wirklich weitergebracht – vielleicht gibt es im nächsten Jahre eine Fortsetzung? Das würde mich enorm freuen.
Weitere Artikel über das Content-Strategie-Camp #cosca13:
>> #cosca13: Der Big Bang der Deutschen Content Strategy
>> Mysterium Content Strategie
>> Content Strategy Camp in Dieburg
Bildquelle: © lassedesignen – Fotolia.com
Welche Unternehmen sollten sich von Social Media fernhalten? Nur wenige, es sei denn, es gibt Unternehmen, die nicht mit ihren Stakeholdern kommunizieren wollen und es sich leisten können, ihre Online-Reputation anderen zu überlassen. Es existieren viele Branchen, in denen sich Social Media hierzulande erst langsam entwickelt. So gibt es etwa in der Healthcare-Branche nicht viele wirklich aktive Social Media Unternehmen. Das liegt unter anderem an der starken staatlichen Regulierung und den Werbeverboten, die auch auf Social Media Aktivitäten Auswirkungen haben, aber auch an fehlenden Ressourcen und Strategien dafür.
Social Media Umfrage in der Medizintechnologie
Doch zeigt das Beispiel Medizintechnologie, wie stark längst alle Bereiche unserer Gesellschaft von Social Media erfasst werden. Für 70 Prozent der befragten 81 MedTech-Unternehmen wird die Nutzung von Social Media wichtiger. Im Vorjahr hielten es erst 58 Prozent für relevant. Das ergab eine Umfrage des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed), die auf der 9. Kommunikationskonferenz Medizintechnologie (auf Twitter unter #medtech_kk) in Berlin vorgestellt wurde.
“Social Media wird in erster Linie zum Verbreiten eigener Meldungen und zum Dialog genutzt. Stark im Kommen ist aber die Nutzung als Monitoring-Tool”, erläuterte BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt zur Eröffnung der Berliner Kommunikationskonferenz.
Wenig gewundert habe ich mich darüber, dass bei den Social Media-Kanälen der MedTech-Unternehmen Youtube (62 Prozent) und Facebook (52 Prozent) dominieren. Immerhin 31 Prozent setzen auf Twitter, allerdings eher als Pushkanal. Aber nur 14 Prozent der Unternehmen führen ein eigenes Corporate Blog, was vor allem mit den fehlenden personellen Ressourcen erklärt wird. Nur etwa jedes fünfte Unternehmen (18 Prozent) hat eine eigene Social Media Strategie aufgebaut. Auf die Absicherung ihrer Aktivitäten legt die MedTech-Branche hingegen viel Wert. Daher gibt es bei 31 Prozent eine Social Media Guideline.
Unternehmen setzen auf Kontrolle
Die Angst vor einem Kontrollverlust ist grundsätzlich unter Kommunikatoren sehr groß. Dabei ermöglicht ein profundes Social Media Monitoring eigentlich ein viel besseres Kundenverständnis. Organisationen erfahren mehr denn je, was ihre Konsumenten, B2B-Kunden oder Patienten bewegt. Über Facebook und Twitter können Unternehmen in die Köpfe ihrer Stakeholder hineinschauen. Denn diese veröffentlichen ihre Produkterfahrungen bereitwillig im Social Web.
Dinnerspeech auf der MedTech-Kommunikationskonferenz
Am 3. Juni 2013 hielt ich eine Keynote auf der 9. MedTech-Kommunikationskonferenz über Zukunftstrends in Social Media. Dabei setzte ich meinen Schwerpunkt auf das Online Reputation Management und die Einordnung von Social Media in der Healthcare Branche insgesamt. Die anschließend Gespräche haben mir gezeigt, wie offen die Medizintechnologie mit dem Thema Social Media umgeht.
Jedes Unternehmen profitiert von der Shareconomy, in der viele Menschen anderen ihre Kundenerlebnisse verraten und es uns allen einfacher machen, selbst eine Kaufentscheidung zu treffen. Einzelne Influencer lassen sich sehr gut über Social Media erreichen. Doch das setzt voraus, dass ein Unternehmen sich ernsthaft für seine Kunden interessiert und mit diesen den offenen Dialog sucht. Dafür benötigen Organisationen in jeder Branche Mitarbeiter, die als Botschafter und Personal Brands für ihr Unternehmen in Social Media aktiv sind.
Wer hierbei erfolgreich sein will, muss die eigenen Mitarbeiter für Social Media gewinnen und über diese aktiv im Social Web kommunizieren. Verbote sind wenig hilfreich, weil sie dank Smartphones leicht umgangen werden können. Je sichtbarer und leidenschaftlicher die Mitarbeiter für die Interessen ihrer Unternehmen und ihrer Branche eintreten, desto glaubwürdiger und erfolgreicher sind Marken.
Letztlich vertrauen wir immer lieber (echten) Menschen als abstrakten Marken. Aus diesem Grunde empfiehlt es sich, mit Persönlichkeit und Transparenz zu punkten und dabei die Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen.
Bildquelle: 3M Medica (BVMed-Bilderpool); Peter Kossok
Wir suchen Sie! Ja, genau, Sie! Als Leser des PR-Bloggers scheinen Sie sich für die Online- und Social Media-Welt zu interessieren. Sie sind auf dieses Blog gestoßen und der Artikel hat Ihre Aufmerksamkeit erreicht. Haben Sie Interesse, sich stärker mit Themen wie Online Reputation Management, Strategieentwicklung oder Social Business zu beschäftigen? Dann sind Sie bei uns richtig.
Wir suchen ab September 2013 eine Praktikantin bzw. einen Praktikanten, der uns bei unserer täglichen Arbeit in München unterstützt und Lust hat, sich intensiver mit der Konzeption und Umsetzung von Online- und Social Media-Strategien auseinanderzusetzen.
Eck Kommunikation zählt zu den führenden deutschen Unternehmensberatungen für digitale Business-Strategien. Von der Digitalisierung von Organisationsprozessen über den Aufbau neuer Geschäftsfelder bis hin zum Innovationsmanagement – wir unterstützen digitale Transformationsprozesse im Rahmen zahlreicher Kundenprojekte.
Als Praktikant(in) bei Eck Kommunikation haben Sie die Chance, Projekte bei namhaften Konzernen zu unterstützen und einen Einblick in das digitale Beratungsgeschäft zu bekommen. Als stark wachsendes Unternehmen könnte ein Praktikum auch Ihren direkten Karriereeinstieg bedeuten: Zahlreiche ehemalige Praktikanten arbeiten mittlerweile bei Eck Kommunikation oder in Social Media-Positionen bei renommierten Unternehmen.
Idealerweise können Sie ab Herbst 2013 beginnen und bringen 3-6 Monate Zeit mit. Und natürlich wird das Praktikum vergütet.
Ihre Aufgaben bei Eck Kommunikation:
- Recherche zu innovativen Themenfeldern
- Entwicklung eigener kreativer Strategien, Ideen und Konzepte
- Community-Management mit Facebook, Google+, Xing und Twitter
- Vorbereitung von Kundenpräsentationen mit PowerPoint und Prezi
- Unterstützung bei Markt- und Kundenanalysen
- Administrative Tätigkeiten
Wir benötigen jemanden,
- der selbständiges Arbeiten und viele Freiheiten gewohnt ist
- der idealerweise an einer Fachhochschule oder Universität (Kommunikation, Journalismus, Marketing, PR, Sozialwissenschaften, Innovationsmarketing etc.) studiert
- der über Kenntnisse in Marketing und PR und/oder Social Media verfügt
- der neugierig ist
- der flexibel und kommunikativ ist
- der im PR-Blogger schreiben mag
Wir bieten:
- ein nettes, kleines Team (ca. 10 Personen)
- eine renommierte Social Media Unternehmensberatung
- eine gute Online-Reputation für Praktikanten
- gute Erfahrungen und ein großes Netzwerk
- ein attraktives Praktikantengehalt sowie sehr gute Einstiegsmöglichkeiten in eine neue Berufswelt
- ein Social Media Manager Zertifikat, in dem Ihre erworbenen Fähigkeiten aufgelistet werden
Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann senden Sie uns Ihre aussagekräftigen Unterlagen am Besten per E-Mail an bewerbung(at)eck-kommunikation(punkt)de. Gerne können Sie uns bei Fragen auch anrufen – die Kontaktdaten finden Sie auf unserer Website.
Zur re:publica 2013 haben wir die besten Fotostorys gesucht und dazu eine Foto-Blogparade veranstaltet. Jetzt stehen die Sieger fest. Eine sechsköpfige Jury hat die Sieger der re:publica Foto-Blogparade ermittelt. Die Entscheidung fiel der Jury bei der Vielzahl der eingereichten Beiträge schwer.
Folgende Kriterien hat die Jury ihrer Beurteilung zugrunde gelegt:
- Die Idee, Originalität der Fotostory; ist der Inhalt gut?
- Ist der Blogbeitrag stimmig zu den Fotos?
- Wiedererkennungswert: Lassen die Bilder erkennen, dass es sich um die re:publica handelt?
- Form: Wurden die Story in 3 Bildern erzählt?
- Erzählen die Fotos eine Geschichte/Handlung bzw. gibt es ein Konzept?
- Die Qualität/Gestaltung der Aufnahmen
Zur Erinnerung hier nochmals die Fakten der Foto-Blogparade sowie die kurze Zusammenfassung zum Ablauf der rpStory13-Fotoparade:
- Thema: Erzählen Sie uns in drei Fotos Ihre persönliche Fotostory rund um die re:publica.
- Dauer der Blogparade: 30. April – 12. Mai.2013
- Hashtag (Twitter/Google+/Instgram/Pinterest): #rpStory13
Die Sieger
Folgende Fotostorys haben jeweils das Buch Follow me! – Erfolgreiches Social Media Marketing von Galileo Press gewonnen:

Platz 1 für Boris Borchert vom Blog Weltenweiser.de:
Es gibt die charmante Idee, in drei Bildern die persönlichen Momente der re:publica13 zu schildern. Unter #rpStory13 kann man sie teilen
Hier sind meine drei Bilder: Das erste Bild ist für mich ein Highlight, weil ich in der Speakers-Liste direkt hinter meiner deutlich berühmteren Namensvetterin zu finden bin.…
Die Jury meint: Sehr persönliche Einblicke in die re:publica – gut getroffen!


Visuelles Storytelling: Blogparade zur re:publica 2013
Pia Kleine Wieskamp, Klaus Eck und Doris Schuppe laden zu einer Blogparade zum Thema “Visuelles Storytelling” ein und nehmen die re:publica 2013 zum (gut gewählten) Anlass. Mit kleinen Fotogeschichten der Teilnehmer entsteht so (hoffentlich) eine interessante Dokumentation der re:publica. Ich mache gerne mit und dies mag mein Anfang dazu sein
Die Jury urteilt: Schön kompakt auf den Punkt gebracht, tolle Bildstimmung!

Platz 3 geht an Michael Rajiv Shah von networkerfinder.cc :
Die re:publica 2013 steht kurz vor der Tür und mit ihr meine Vorbereitung
Eine wirklich sehr schöne Übung, die Pia Kleine Wieskamp, Doris Schuppe und Klaus Eck sich haben zur re:publica 2013 einfallen lassen: “Blogparade zum visuellen Storytelling!” Spätestens mit meinem Pintereststart und der darauf folgenden ©opyright-Konsequenz, visuellen owned Content für Kunden und mich zu erstellen, ist visuelles Storytelling (m)ein Thema für mich.

Mein(e) Geschichte(n) sind noch nicht klar genug!
Einerseits der verspielte ‘Netzwerk Gärtner’ mit Seerose im Blog, die nur versteht, wer die Bedeutung des indischen Vornamens (Rajiv = Lotos) kennt…
Laut Jury hat sich dieser Blogbeitrag intensiv und konstruktiv mit dem Storytelling beschäftigt.

Motivationspreise
Ein Motivationspreis geht an Lars Hahn von systematischkaffeetrinken.de mit der Fotostory vom Tag 1-3 auf Pinterest:
Mit Uschi-Reisen zur re:publica, Ladeprobleme und freie Sicht:
http://pinterest.com/derlarshahn/rpstory13/

Tag 4-6 waren die Tage des Systematisch Kaffeetrinken. Entsprechend fand ich nicht nur unter meinen Bildern immer mehr Leute-Fotos. Dementsprechend „3 x 3 – People at re:publica“ hier:
Laut Jury wurden hier die Emotionen sowie das Networking zur der re:publica sehr gut visualisiert.
Ein weiterer Motivationspreis erhält Ilse Mohr von silvernerd.de für den Dekoabbau der re:publica.

Glückwunsch an alle Sieger!
Die Web-Konferenz re:publica in Berlin war 2013 sehr gut besucht. Auch die Foto-Blogaktion “Visuelles Storytelling: Blogparade zur re:publica” mit dem Hashtag #rpStory13 wurde sehr gut angenommen. Alleine vom 31.4. bis zum 10.5.2013 hatte die Fotoparade eine Reichweite von ca. 320.0000 Personen — und das ohne Instagram und Pinterest (siehe die Analyse von echobot). Wir freuen uns über die vielen Beiträge. Dazu einige Zahlen und Visualisierungen.
Visualisierung #rpstory13
create infographics with visual.ly
Im Laufe des Wettbewerbs wurden rund 1000 Tweets alleine auf @pkleine gezählt (siehe Infografik von visual.ly) und 321 Fotos auf instagram via statigr.am gefunden. Der Aufruf zur Fotoparade erhielt 31 Kommentare.

Jury Pinterest das Board der Fotoparade zur re:publica 2013
Monitoring: Einige Ergebnisse
Einige spannende Fotostorys haben wir auf Pinterest mit ca. 240 Pins für Sie zusammengetragen; 2011 Follower sehen sich die Pinnwand zur Fotoparade an.

Wir freuen uns über alle Beiträge, die mit dem #rpStory13 versehen wurden. Und haben wirklich viele Menschen an unserer Fotoparade teilgenommen, denn wir waren mit dem Hashtag (Suchbegriff) #rpStory13 auf Platz 3 nach dem offiziellen Konferenzhashtag #rp13 und dem allgemeineren #berlin. Monitoring: Aktuelle #rp13 Top 5 Hashtags. Weitere Infos: http://t.co/alBJYduj6X

Zusätzlich hat Bastian Karweg , CEO der Medienbeobachtungsfirma echobot, uns eine kurze Hochrechnung zum #rpStory2013 erstellt:

Wir – die Blogparade-Betreiber Doris Schuppe, Pia Kleine Wieskamp und Klaus Eck bedanken uns für die rege Teilnahme am visuellen Storytelling — es hat uns Spass gemacht!
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