Your email updates, powered by FeedBlitz

 
Here are the FeedBlitz email updates for you. Click here to start your FREE subscription



Der Stoff, aus dem Kauflust entsteht and more...

Der Stoff, aus dem Kauflust entsteht

Content soll konvertieren: neugierig machen, Interesse wecken, Begehren erzeugen. Fakten sorgen dabei für Erkenntnisse, erst Emotionen bringen ins Handeln. Ohne Emotionen könnten wir Entscheidungen überhaupt nicht treffen. Sie sind nicht nur in allen Entscheidungen vorhanden, sie sind sogar deren treibende Kraft.

 

Jeder Reiz, der über die Sinne unsere Hirnwindungen flutet, wird in blitzschnellen Schritten decodiert und bewertet. Dies geschieht unbewusst und vollautomatisch. Ebenso wird jedes Erlebnis emotional markiert und für weitere Zwecke im episodischen Gedächtnis abgelegt.

Immer geht es dabei um eine überlebenswichtige Grundsatzentscheidung: Vermeide Negatives, suche Positives! „Gut für mich“ (= Freund) wird mit einem angenehmen, „Schlecht für mich“ (= Feind) mit einem unangenehmen Gefühl belohnt. Dabei ist das Gehirn auf ständige Belohnungen aus. Es ist geradezu süchtig danach.

Emotionen haben Vorfahrt im Hirn

Alles Positive führt zu einem Hinwenden und Ja – alles Negative zu einem Abwenden und Nein. Sehr stark positiv oder negativ bewertete Erfahrungen erhalten dabei immer Vorrang. Und es ist leichter, einen Lustkauf rational zu begründen, als einen Vernunftkauf zu lieben. Für Kommunikation, Werbung und Verkauf bedeutet das: Der Weg von der Emotion zur Vernunft ist leicht, der Weg von der Vernunft zur Emotion hingegen schwer.

Emotionen

Verursacht werden diese Prozesse durch Biochemie und wie Serotonin, Dopamin, Oxytocin, Cortisol und Adrenalin. Sie sagen dem Körper, wie er in einer gegebenen Situation emotional reagieren soll und leiten entsprechende Handlungen ein.

Emotionen sind also zum Ausdruck gebrachte Gefühle. Sie machen unser Innenleben öffentlich. Sie sind meist schnell da, aber, sobald sich der jeweilige Hormonspiegel normalisiert hat, auch schnell wieder weg. Stimmungen hingegen sind meist länger anhaltend und haben eine optimistische oder pessimistische Tendenz.

Der freie Wille ist gar nicht so frei

Da uns also Biochemie maßgeblich steuert, ist der freie Wille, auf den wir uns stolz berufen, gar nicht so frei. Manchmal ist das Verhalten eines Menschen so paradox, dass er selbst nicht genau weiß, wie ihm geschieht. Denn wenn uns mächtige Gefühle übermannen, fällt Impulskontrolle schwer.

„Wie konnte ich nur so verblendet sein?“, denkt man nach einer falschen Entscheidung. „Das ist mir so rausgerutscht“, entschuldigen wir uns nach einem unpassenden Wort. „Ich konnte nicht anders, es hat mich so angelacht“, mildern wir einen unnötigen Kauf. „Was hab ich mir bloß dabei gedacht?“, fragt sich jeder, der Bockmist gebaut hat.

Treffender könnte es der Volksmund kaum formulieren. Denn für das, was hinter den mehr oder weniger verschlossenen Türen des Unterbewusstseins blitzschnell und ohne unser Zutun passiert, suchen wir erst im Nachgang nach einer Begründung, die vor uns selbst und anderen plausibel erscheint. Oder wir proklamieren überzeugungsstark, warum wir das, was wir nicht haben können, gar nicht wollen.

Wir sind unaufmerksamkeitsblind

Wir sehen nur das bewusst, was unser Gehirn will. Für das meiste um uns herum sind wir blind und taub. Hirnforscher nennen das die Unaufmerksamkeitsblindheit, laut Wikipedia die Nichtwahrnehmung von Dingen und Gegebenheiten, verursacht durch die eingeschränkte Verarbeitungskapazität des menschlichen Gehirns.

Zeitung_Lesen_shutterstock_344785811

Bei einem Experiment des britischen Psychologen Richard Wisemann wurde dies besonders deutlich. Er gab einer Gruppe von Testpersonen eine Zeitung mit der Bitte, die Fotos darin zu zählen. Die meisten Versuchskaninchen brauchten dafür etwa zwei Minuten. Das Verblüffende war, dass kein Einziger die Überschrift sah, die auf der zweiten Seite in Großbuchstaben prangte:

HÖREN SIE AUF ZU ZÄHLEN – ES SIND 43 FOTOS IN DIESER ZEITUNG! Mitten in der Zeitung hatte Wiseman eine zweite riesige Überschrift platziert: HÖREN SIE AUF ZU ZÄHLEN. SAGEN SIE DEM VERSUCHSLEITER, DASS SIE DIESEN SATZ GELESEN HABEN, UND KASSIEREN SIE DAFÜR 100 PFUND! Keiner der eifrig zählenden Probanden nahm diese frohe Botschaft zur Kenntnis.

Was das für die Kommunikation bedeutet

Für jede Art von Kommunikation folgt daraus: Weniger statt mehr Stimuli bieten! Und entsprechend gilt für Onlineshops: Ordnung schaffen! Unser Hirn favorisiert anstrengungslose Informationsverarbeitung, mag es also übersichtlich, aufgeräumt und so einfach wie möglich. Und es ist ständig auf der Suche nach Risikominimierung. Positive Erfahrungen hingegen sucht es zu wiederholen.

Zudem hat es das Bestreben, Unsicherheit in Sicherheit und Fremdartiges in Vertrautes zu verwandeln. Was nicht im Zentrum unserer Aufmerksamkeit steht und was nicht an Motive andockt, die ins Gleichgewicht wollen, wird vom Hirn einfach weggeblockt. Oft wiederholte oder mit intensiven Gefühlen verbundene Erfahrungen sind in unserem Hirn tief eingebrannt und finden daher besondere Beachtung.

Um eine Veränderung herbeizuführen, also beispielsweise etwas zu kaufen, ist also ein gehöriger Erregungsgrad der emotionalen Zentren vonnöten. Ein schwacher Erregungszustand bedeutet: kann, muss aber nicht. Ein starker positiver Erregungszustand hingegen heißt decodiert: unbedingt kaufen!

Was neu ist, nützlich erscheint und unser Leben verbessert, findet im Konzert der Neuronen besonderen Anklang. Altbekanntes hingegen verursacht nur noch ein leises Hintergrundrauschen. Erst dann, wenn ein Angebot uns ein richtig gutes Gefühl verspricht, uns angenehm überrascht, fasziniert, uns gut aussehen lässt oder den Kick des Besonderen verheißt, besiegt das Habenwollen die Vernunft.

 

Bildquelle: Shutterstock

Der Beitrag Der Stoff, aus dem Kauflust entsteht erschien zuerst auf PR-Blogger.

      



Künstliche Intelligenz und die Medienbranche

Künstliche Intelligenz ist das Technologiethema der Stunde. Über ihre möglichen Folgen wird kontrovers diskutiert. So ist es nur natürlich, dass sich Medienmacher für das Thema interessieren. Doch neben dem Hype und dem damit einhergehenden Publikumsinteresse gibt es noch eine zweite Komponente, wegen derer sich Medienhäuser und professionelle Kommunikatoren mit K.I. beschäftigen sollten.

 
AI writer robot-507811_1280

Ähnlich wie es schon beim Aufkommen des Internets der Fall gewesen ist, erreicht auch die aktuelle Künstliche-Intelligenz-Welle die Medienindustrie als eine der ersten Branchen. Denn viele der aktuellen K.I.-Verfahren, allen voran das Machine Learning, demonstrieren ihre Leistungsfähigkeit derzeit in Feldern, die das Geschäft der Medienbranche mindestens tangieren: Verfahren zur Bilderkennung, automatische Übersetzungen, Spracherkennung, Chatbots und sogar Algorithmen die eigenständig Texte verfassen.

Dies hat einen logischen Hintergrund. Die primäre Art und Weise, in der wir Menschen unserem Denken Ausdruck verleihen, ist gleichzeitig das Handwerkszeug der Medien: Sprache. Unter K.I.- Forschern gilt es als heiliger Gral, einen Computer zu entwickeln, der Sprache tatsächlich versteht und zu intelligenter Konversation fähig ist. Ausdruck findet dies etwa im Turing-Test, dem populären Maßstab für das “Denkvermögen” einer Maschine. Der Test gilt als bestanden, wenn der menschliche Tester eine (Chat-)Konversation mit einem Computergegenüber führt, das ihn davon überzeugt, ein Mensch säße am anderen Ende. Überzeugend bestehen konnte ihn bislang noch kein Programm.

Von Bewusstsein keine Spur

Denn das mit dem Denken und der Sprache ist so eine Sache. Der K.I.-Wissenschaftler Roger Shank fasste das Problem unlängst in einem sehr lesenswerten Beitrag zusammen. Er schreibt:

“It is possible to talk about something and have the words themselves not be very telling. Background knowledge matters a lot. … You can’t understand words if you don’t know their context.”

Dies ist ein altbekanntes Problem der Forschung zu künstlicher Intelligenz. Dennoch erwecken die aktuellen Fortschritte oftmals den Eindruck, es wäre beinahe gelöst. Doch ist dem wirklich so? Shank beschreibt in selbigem Artikel die Funktionsweise der Algorithmen und nennt deren Vorgehen schlicht „Wörterzählen“. Wie ich kürzlich in meinem Beitrag Beware of Artificial Stupidity — The Risk of Misapplying Today’s AI beschrieben habe, basieren viele K.I.-Verfahren heute auf datenbasierten Ansätzen. Worte sind für die Maschine also nicht mehr als Datenpunkte, die sie auswerten und zwischen denen sie Zusammenhänge finden und so übliche Satzkonstruktionen nachbilden kann. Gleichwohl hat der Computer keinerlei Verständnis von dem, was er da schreibt oder spricht. Von Bewusstsein ist in künstlicher Intelligenz weit und breit noch keine Spur.

Das heißt natürlich mitnichten, dass Medienunternehmen und Kommunikatoren das Thema ignorieren sollten. Im Gegenteil: Richtig verstanden und eingesetzt, tun sich durchaus spannende Anwendungsfelder auf.

Robo Writer

Maschinenjournalisten?

Es steht nicht zu befürchten, dass Journalisten und Autoren bald flächendeckend von Maschinen abgelöst werden. Frische Ideen entwickeln, Fragen über den Zustand der Welt stellen oder neue Perspektiven einnehmen — all das sind, Stand heute, nicht die Domänen der Computer. Doch gibt es natürlich Bereiche des Jobs, in denen all dies nicht gefragt ist. Und dort kann der Computer durchaus eine interessante Alternative darstellen.

So verfassen Algorithmen heute etwa bereits eigenständig Spielberichte nach einem Sportereignis. Wichtiger Player in diesem Markt ist zum Beispiel die Firma Automated Insights, deren Produkt Wordsmith auf der Website so beschrieben wird:

“An artificial intelligence platform that generates human-sounding narratives from data”

Nach einem Basketball-Spiel etwa füttert man den Wordsmith mit den sogenannten Play-by-Play-Daten (hier exemplarisch im unteren Kasten zu finden). Aus denen konstruiert der Algorithmus dann eigenständig Sätze (wie dies genau von der Hand geht, beschreibt Kevin Roose hier). Zumindest die rein faktenbasierte Spielzusammenfassung braucht heute also nicht mehr zwingend menschliches Dazutun. Ich stelle mal die These auf: Sie war auch nie die beliebteste Betätigung unter Sportjournalisten. Daher schreibt auch Ian Crouch in seinem New Yorker-Artikel zum Thema:

“Perhaps human beat writers should make the most of this moment of technological innovation. They could leave the recaps to the algorithms, abandon the field as it were, and, newly liberated, put their knowledge and personal relationships to use in more compelling pursuits.”

Natürlich ist Sport nicht das einzige Anwendungsgebiet für derartige Technologien. Ein anderes Beispiel sind die Quartalsberichte von Aktiengesellschaften, aus denen Algorithmen heute souverän Text generieren. Oder die Firma NarrativeScience, die Unternehmen verspricht, mit ihrem Produkt Quill aus Rohdaten Management-Reports zu verfassen. Kurzum: Wer schlicht und ergreifend Daten in Worte verpacken will, kann dies heute automatisiert tun. Den Menschen ersetzt dies freilich nicht. Es nimmt ihm schlichtweg Arbeit ab. Und macht ihm neue: immerhin müssen die Tools zunächst konfiguriert werden, die Text-Ergebnisse gegebenenfalls geprüft und individualisiert werden.

Intelligente Assistenten als Content-Lieferanten

Auch andere K.I.-getriebene Entwicklungen stellen Medien vor Herausforderungen. An anderer Stelle habe ich eine Entwicklung beschrieben, die ich als “Modularisierung des Webs” bezeichne. Damit fasse ich eine Reihe von Entwicklungen zusammen, die es Content-Anbietern abverlangt, ihre Inhalte in immer mehr Formaten auf unterschiedlichen Plattformen bereitzustellen. Google AMP und Facebook Instant Articles sind heute die bekanntesten Vertreter der Entwicklung. Sie sind jedoch erst der Anfang.

Setzen sich die durch K.I. ermöglichten “intelligenten”, durch Stimme kontrollierten Interfaces vom Schlage eines Amazon Echo durch, wird dies Publisher und Inhalteanbieter vor gänzlich neue Herausforderungen stellen. Denn die Art und Weise, wie Inhalte dann zum Konsumenten gelangen, ist komplett anders als alles, was heute gelernt ist. Dazu habe ich vor einiger Zeit geschrieben:

“In the modular web, however, we don’t need to optimize our “design” for visitors of our page but we have to optimize our information/data for compatibility with different user interfaces. This sounds simple but actually alters completely how we think about “web design”. It’s so radically different that I use quotation marks. All of a sudden we don’t “operate a website” anymore but broker information and data — processed to different degrees.”

Veränderungsbereitschaft statt Panik

Automatisiertes Schreiben und intelligente Voice-Interfaces sind nur zwei Beispiele dafür, wie die Entwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz Medien und Journalismus beeinflussen werden. Es gibt schon heute weitere Anwendungsbeispiele und in den kommenden Jahren wird ihre Zahl mit Sicherheit noch steigen.

Dennoch muss der aktuelle K.I.-Hype keinen Anlass zur Panik für Medienunternehmer und andere professionelle Content-Produzenten darstellen. K.I. wird Veränderungen mit sich bringen. Vieles, was wir heute über sie hören, sind jedoch übersteuerte Unkenrufe, die aus einem mangelnden Verständnis der zugrundeliegenden Technologie resultieren. Wer allerdings versteht, was sie tatsächlich leisten kann, wird spannende Anwendungsfelder und neue Potenziale entdecken.

Veranstaltungstipp

Passend dazu sei mir ein wenig Werbung in eigener Sache gestattet: Am 14. Oktober 2016 findet die erste Ausgabe des Digital Hills Think Tanks statt. Dahinter verbirgt sich unsere neue, kollaborative Wissensplattform. Das Thema der Ausgabe: Künstliche Intelligenz & Automatisierung der Arbeit. Gemeinsam mit spannenden Vordenkern und Experten werden wir den Themenkomplex einen Tag lang von allen Seiten beleuchten. Wenn Sie interessiert sind, besuchen Sie gerne unsere Website. Dort finden Sie alle relevanten Informationen und können sich Ihr Ticket sichern.

Digital Hills Think Tank Issue#1
Bildquellen: Pixabay, Shutterstock

Der Beitrag Künstliche Intelligenz und die Medienbranche erschien zuerst auf PR-Blogger.

      



Andreas Helios, Adobe: Relevanter Content schafft digitale Erlebnisse

Es ist nicht leicht, mit dem eigenen Content die Aufmerksamkeit für sein Unternehmen zu erzielen. Dabei kommt es auf gute Texte, Bilder und Videos an. Adobe bietet zahlreiche Tools für das digitale Storytelling im Marketing an. Andreas Helios ist Head of Marketing für die Adobe Digital Marketing Cloud in Central Europe. Er weiß aus eigener Erfahrung, worauf Marken achten sollten, wenn sie ihre Kunden mithilfe von Content Marketing erreichen wollen. Adobes Marketing Cloud ist von den Forrester Analysten vor einigen Monaten sehr positiv bewertet worden. Für den PR-Blogger habe ich ihm einige Fragen zu Content Marketing und Storytelling – im allgemeinen sowie bei Adobe im Besonderen –  gestellt.

 
Andreas Helios_Adobe

Storytelling ist derzeit mit Content Marketing in aller Munde und stand auch auf der Adobe Summit in London im Mittelpunkt. Wie bedeutend ist das Storytelling für Adobe?

Andreas Helios: Für die Marketingverantwortlichen als unsere Zielkunden bedeutet der Trend zum Storytelling vor allem eines: Endlich dürfen sie sich wieder der Leidenschaft eines jeden Marketers widmen, kreative und gute Geschichten zu erzählen. Die Qualität des Contents rückt zunehmend in den Fokus und siegt über die Quantität. Und das aus gutem Grund: Für beide Seiten – Marketer wie Kunden – ist es am Ende des Tages doch viel spannender über den Mehrwert und Nutzen zu sprechen, als bloß die reinen Produktdetails aufzuzählen.

Wie setzt Adobe es selbst ein und wie können Unternehmen generell Storytelling für sich nutzen?

Andreas Helios: Analytics und Big Data helfen uns dabei, die Zielgruppen zu verfeinern und deren individuelle Anforderungen zu verstehen. Auf diese Bedürfnisse zahlen wir gezielt ein, indem wir die Kunden mit persönlich relevanten, auf sie zugeschnittenen Inhalten ansprechen.

Speziell im Umfeld der großen Enterprises geht es beim Thema Storytelling in erster Linie noch um die Einbindung der dafür notwendigen Kundeninformationen in heterogene Systemlandschaften und bestehende Prozessabläufe. Im Mittelstand fokussiert sich die Herausforderung auf eine schnelle produktive Nutzung und einen guten ROI.

shutterstock_317889971

Für das Visual Storytelling bietet Adobe unter anderem einige Tools für Grafiken und Videos an. Wie lassen diese sich für das Content Marketing nutzen?

Andreas Helios: Bilder sagen ja bekanntlich mehr als 1.000 Worte. Umso wichtiger ist es, die Bildsprache ins Storytelling zu integrieren. In einer von „grellen“ Bildern geprägten Welt ist es jedoch gar nicht so einfach, mit den eigenen Bilderwelten bis zum Kunden durchzudringen. Hier zählt Relevanz, die mit effizient erstelltem Content schnell hergestellt werden kann. Alternativ verfügen Unternehmen mit Adobe Stock über die größte Auswahl an Stock-Photos, die sie direkt zum Einsatz bringen können.

summit1-20160512_101928 (1)

Auf dem Adobe Summit wurden unter anderem ein Starkoch und der Schauspieler Colin Farrell als Storyteller vorgestellt. Müssen Marken selbst auch Storyteller aufbauen, um durch eine personalisierte Kommunikation erfolgreicher zu werden?

Andreas Helios: Beim Storytelling geht es am Ende nicht um einzelne Köpfe oder Personen. Die Marke selbst sollte zur Story werden, eine Geschichte erzählen. Diese Geschichte muss aber tatsächlich nicht immer vom Unternehmen fortgeschrieben werden. Mit Livefyre haben wir ein tolles Werkzeug, um die Erlebnisse der Fans publizieren zu können.

Natürlich können im Hintergrund auch einzelne Personen aufgebaut werden, die sämtliche Fäden des Storytellings in der Hand halten. Dies birgt aber immer das Risiko eines heterogenen Übergangs und uneinheitlichen Markenauftritts.

Es wird für Marken immer schwieriger, ihre Kunden in der Customer Journey zu erreichen. Was bietet Adobe in dieser Hinsicht für die Content Distribution und für das Content Controlling an?

Andreas Helios: Zum einen bieten wir unseren Kunden eine nahtlose Collaboration-Plattform als Teil der Marketing Cloud. Mit ihr ist es ein leichtes, bestehende Silos aufzubrechen und die entscheidenden Brücken zwischen allen beteiligten Abteilungen und Fachbereichen zu bauen. Zum anderen ermöglichen wir die zentrale Ablage, Verwaltung und Wiederverwendung jedweden Contents.

Auf diese Weise können Unternehmen mühelos ihre Effizienz steigern, Kosten sparen und gleichzeitig für konsistente Botschaften über alle Kanäle sorgen. Ebenfalls praktisch: Mit Adobe kann der Content auch mit spezifischen Merkmalen wie z. B. einem Verfallsdatum oder einer regionalen Beschränkung versehen werden.

Wie wird Content Marketing Ihrer Ansicht nach erfolgreich? Was sind wesentliche Faktoren, die Marken unbedingt berücksichtigen sollten?

Andreas Helios: Beim Content Marketing geht es in erster Linie um einen nachhaltigen Dialog mit dem Kunden. Relevanz und Mehrwert sind hier entscheidend – nicht die Frequenz! Damit dies gelingen kann, müssen Unternehmen den individuellen Kunden verstehen.

Es gilt, seine digitale Körpersprache zu lesen, die von ihm bevorzugten Kommunikationskanäle integriert zu betrachten, bestehende Informations-Silos aufzubrechen und dabei stets die Privatsphäre des Kunden zu respektieren. Konsumenten, die sich wie gläserne Kunden fühlen, sind bereits so gut wie verloren. Da kann der Content noch so gut sein!

summit2-20160512_093454 (1)

Ein Blick in die Glaskugel: Wie wird sich das Zusammenspiel zwischen Big Data und Content Marketing in Zukunft entwickeln? An welchen Faktoren machen Sie das fest?

Andreas Helios: Big Data ermöglicht Unternehmen in Zukunft eine noch genauere Segmentierung und eine verbesserte Analyse der Customer Journey. Mit diesem Wissen lassen sich Inhalte gezielt anpassen, um die Kunden ebenso individuell wie erfolgreich anzusprechen. Der Bedarf an zielgruppenspezifischem, passgenauem Content steigt mit dieser Entwicklung rasant. Was in den vergangenen fünf Jahren seinen Anfang nahm, startet jetzt erst so richtig durch: Wir nähern uns mit großen Schritten der Vision des 1:1 Marketings!

Welchen Stellenwert nehmen Kundenerlebnisse ein, wenn wir nur noch online einkaufen und in der Realität nur wenig Kontakt mit den verschiedenen Anbietern haben?

Andreas Helios: Online-Erlebnisse ersetzen heute zunehmend reale Shopping-Erlebnisse. Für die großen Brands ist dies allerdings kein Problem: Markenbildung funktioniert schließlich auch online. Egal, wo und wann die Kunden mit einer Marke in Kontakt treten: Jeder einzelne Touchpoint zahlt auf die Markenwahrnehmung ein. Gerade in kritischen Situationen können Anbieter durch guten Online-Service viele Pluspunkte sammeln.

Wie könnte ein solches Kundenerlebnis aussehen und wie schaffen es Unternehmen, dieses sinnvoll ins Content Marketing zu integrieren?

Andreas Helios: Experiences start with great content. Oder anders gesagt: Guter Content ist Voraussetzung für ein gutes digitales Erlebnis. Nehmen wir zum Beispiel eine integrierte, auf die jeweiligen Kanäle abgestimmte Content Marketing-Kampagne, die mir zeigt, dass das Unternehmen mich kennt, sich für mich interessiert, meine Sicherheitsbedürfnisse und Kommunikationsfrequenz respektiert und mich mit eindeutigen Mehrwerten überrascht.

Dieser Content wird mich begeistern und zahlt direkt auf mein positives Kundenerlebnis ein. Inhaltlich ist es für mich in der Regel nicht das Produkt selbst, das mich interessiert – sondern die Anwendungsbeispiele, die Ergebnisse, der persönliche Mehrwert. Darauf sollten Unternehmen unbedingt achten.

Ein weiteres Beispiel: Überträgt man das klassische Gütesiegel „Made in Germany“ in die digitale Welt, gilt es, nicht nur das Produkt, sondern die gesamte Wertschöpfungskette zu kommunizieren. Wie ist es entstanden (fair labour)? Welche Materialien? Aber auch: Wie stelle ich sicher, dass der Qualitätsanspruch von „Made in Germany“ über die gesamte Lebensdauer bestehen bleibt?

Über guten Service, Originalteile usw. gibt es hier viel zu erzählen. Und genau das kann und soll Content Marketing: mit einem Blick über den Tellerrand hinaus emotionalisierende und packende Geschichten erzählen, die den Kunden begeistern.

 

Bildquellen: Klaus Eck, Adobe, Shutterstock

Der Beitrag Andreas Helios, Adobe: Relevanter Content schafft digitale Erlebnisse erschien zuerst auf PR-Blogger.

      



Hospitation bei d.Tales: Diese Agentur bringt Sana zum Fliegen

Ich bin Sana Tornow aus Hamburg und war letzte Woche Hospitantin bei d.Tales. Ein kurzer Einblick in drei Tage Content Marketing, Meetings, Mittagspausen mit Pokémon-Jagd, süße Früchtchen und tolle Momente mit tollen Menschen und spannenden Projekten.

Drei Tage d.Tales, fachlich betrachtet …

Kevin, der Agentur-Minion, begrüßt mich mit einem breiten Grinsen und lässt mich schon gleich erahnen: hier werde ich auf ein lockeres Team treffen, das besonnen und modern unterwegs ist.

Im Büro begrüßen mich alle sehr nett und schon nach der ersten halben Stunde und dem Begrüßungskaffee stehe ich vor meinem individuell gestalteten, analogen Wand-Kalender. Mir wird klar: Hier wird es nicht langweilig und die Schnuppertage werden abwechslungsreich!

Motto meiner Hospitation: Lernen und direkt anwenden

Ich starte mit einem ersten Meeting zum Thema d.Tales. Wie ist die Agentur entstanden, was macht sie genau, wo liegen die Kompetenzbereiche. Schnell erschließt sich mir das Logo: ein Origami-Vogel, der nach einem Konzept gefaltet werden muss und eine Schönheit ist. Der Vogel kann fliegen – genau wie der Content, die Inhalte, die d.Tales für seine Kunden konzipiert und umsetzt. Die Agentur bringt Inhalte zum Fliegen. Das klingt spannend und macht mich neugierig auf meine Zeit hier im Team.

Die kommenden Tage darf ich in einige Projekte reinschnuppern und werde mitgenommen zu strategischen und kreativen Runden. Ich bekomme Einblick in die Herangehensweise, wie Konzepte vom ersten Moodboard und Brainstorming zu fertig ausgearbeiteten und in Form gebrachten Präsentationen werden. Es folgen interne Runden, Zahlen werden ausgewertet und eigene Kampagnen nach Erfolg bewertet. Besonders spannend finde ich: Hier wird nicht nur gemacht, sondern auch tatsächlich ausgewertet, was die Umsetzung der Ideen am Ende gebracht hat und was man im Zweifelsfall optimieren kann.

Außerdem fällt mir das hohe Maß an Transparenz im Team auf, das in meinen Augen dazu führt, dass alle im Bilde sind über den jeweiligen Status in Projekten. Daher versuchen alle, sich überall dort einzubringen, wo ihr Können gerade nützlich sein kann für den Erfolg eines Projekts.

Einfach mal ausprobieren: Snapchat-Sana

Mein zweiter Tag steht komplett im Zeichen von Snapchat. Die Kollegen von d.Tales vertrauen mir dafür ihren Account an. Ich solle ein sogenanntes „Snapchat Takeover“ für sie machen und durch die App Einblicke in einen Tag meiner Hospitation bieten. Über den Tag verteilt erstelle ich meine erste eigene Story und mache mich so spielend mit diesem für mich bis dahin doch noch sehr fremden Medium vertraut. Nebenher werden natürlich auch immer mal wieder fleißig Pokémons gejagt – was auch sonst.

Meine Story gibt es hier zu sehen:

 

Um einen ganz praktischen Bezug zu den aktuellen Projekten während meiner Hospitanz zu haben, darf ich mich an einem Vermarktungskonzept für eines der Kundenprojekte ausprobieren und erste Ideen sammeln. Key Account Managerin Anna scheint ganz zufrieden mit dem Ergebnis zu sein, was mich natürlich freut.

Immer im Austausch mit dem Team

Ich erhalte während der gemeinsamen Brainstorming-Runden und der Bearbeitung eigener Aufgaben stets Feedback und Optimierungsvorschläge. Das hilft mir, nicht nur eindimensional, sondern gleich mehrdimensional denken zu können und auch mal etwas mutiger an ein Thema heranzugehen.

Neben der Zeit im Büro habe ich zudem die Gelegenheit mit den Kollegen von d.Tales zum Social Media Club München (SMCMUC) zu gehen und hier den spannenden Vorträgen zu lauschen, frische Impulse zu bekommen und neue Kontakte zu knüpfen.

Abschließend kann ich sagen, dass mir durch die Tage nun klar ist, wie Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat und Co. funktionieren, welcher der Kanäle sich für welche Aktion, Zielgruppe bzw. Thematik eignet und worauf im Allgemeinen zu achten ist. Das ist Lernen mit Praxisbezug und konkreten Anwendungsfällen. Richtig gut!

Drei Tage d.Tales, persönlich betrachtet …

Würde ich es wieder tun? Auf jeden Fall! Das Team ist einfach herzig und ihr Humor ist ansteckend. Ich wurde offen empfangen und es herrschte alle Tage eine freundliche und angenehme Atmosphäre.

An den Wänden befinden sich künstlerische Ergebnisse ihrer Team-Events, freche Sprüche, ToDo-Listen und einfach lustig bunte Sachen, die das Büroleben schöner machen. Es gibt immer leckeren Kaffee und frische Getränke und auch der Schoki-Hunger wird stets gestillt.

Mein Eindruck ist, dass die Menschen bei d.Tales Leidenschaft für ihr Tun haben. Und dies Tag für Tag. Obgleich sie noch so jung an Jahren sind, sind sie in meinen Augen Experten auf ihrem Gebiet. Jeder für sich und zusammen als Team eine gewinnbringende Gemeinschaft.

Abgerundet wird das Bild durch Kevin, der einen morgens nicht nur gutmütig lächelnd als erster in Empfang nimmt, sondern einen auch abends zufrieden in den Feierabend entlässt.

Und damit verabschiede ich mich und sage bis bald mal wieder im schönen München!
Eure Sana

Der Beitrag Hospitation bei d.Tales: Diese Agentur bringt Sana zum Fliegen erschien zuerst auf PR-Blogger.

      


Sportblogger als Influencer

Ein Blick auf die Sportbloggerszene zeigt, dass Sportblogs nach wie vor relevant und vor allem beliebt sind. Die Leserschaft ist schnell gefunden, denn eigentlich will sich jeder sportlich betätigen, wäre da nicht die mangelnde Zeit. Außer vielleicht nach Silvester.

Aber wer es nicht selbst schafft in Bewegung zu kommen, der konsumiert wenigstens Berichte von Leuten, die es tun. Leser schätzen authentische Berichte, auch Trainingsrückschläge. Informationen über aktuelle Sporttrends aus der Szene bzw. über aktuelle Sportereignisse wie jüngst die Fußballeuropameisterschaft stehen ebenso hoch im Kurs.

Dementsprechend sind Sportblogger längst auch für Unternehmen zu wichtigen Influencern geworden, sie testen Events und Sportartikel, um anschließend darüber zu berichten und die Sportszene maßgeblich mitzugestalten. Da die meisten Sportblogger privat neben dem Job bloggen, zeugen die Beiträge von besonderer Authentizität und sind umso wertvoller für die Leser.

Die 5 wichtigsten Sportblogger-Kategorien

1) Outdoorblogger – die Rucksackoptimierer und Tourenfinder

Bildschirmfoto 2016-07-13 um 05.54.34

Outdoorblogger sind ein eigenes, sehr sympathisches Völkchen. Sie verabreden sich gern zu gemeinsamen Touren, laufen dann ausgestattet mit Selfiesticks, Smartphones, GPS-Geräten auf vorher ausgeklügelten Routen los, um Touren zu erleben oder 24 Stunden am Stück zu wandern. Wer also ein Grüppchen von Menschen in Outdoorsachen bekleidet sieht, die alle im Kreis stehen und in ihre Smartphones tippen, der ist wohl auf eine Outdoorbloggeransammlung gestoßen.

Sollte jetzt der Eindruck entstanden sein, dass ich ein besonderes Faible für Outdoorblogs haben sollte, dann muss ich an dieser Stelle gestehen: ja, so ist es. Outdoorblogs sind meine absolute Lieblingskategorie, da ich selbst auch häufiger mit Rucksack in den Bergen unterwegs bin und darüber als Lina Luftig berichte.

Themen der Outdoorblogger: Ausrüstung, die besonders gut für spezielle Witterungsbedingungen geeignet und natürlich ultralight ist. Touren – ob im Flachland, Hochgebirge, am Fels, zu Fuß, mit dem Rad oder sogar auf dem Pferd. Wer Anregungen für Tagestouren oder Fernwanderungen sucht, wird auf den Outdoorblogs mit Sicherheit fündig.

2) Fitnessblogger – die Workoutenthusiasten und Foodspezialisten

Bildschirmfoto 2016-07-13 um 05.58.14

Die Fitnessblogger haben wie es scheint häufiger einen ausgeklügelten (Workout-) Plan, den sie sehr gewissenhaft verfolgen. Ob mit oder ohne Fitnessgerät, die Blogger aus dieser Sparte sehen auf ihren Fotos immer top gestylt und natürlich sehr fit aus.

Es scheint sich also auszuzahlen, das gepostete Workout. Wichtig ist den Bloggern dabei die richtige Kombination aus Bewegung und Ernährung, denn darin liegt das ganze Geheimnis. So zieren grüne Smoothies und anderes furchtbar gesund aussehendes Essen die Fotos der Fitnessblogger.

 Themen der Fitnessblogger: schweißtreibende Workouts aller Couleur. Von alten Klassikern bis hin zu den neusten Trendsportarten. Einfache Workouts des Tages oder der Woche. Aber auch Erfahrungen aus dem Fitnessstudio stehen auf dem Contentplan. Damit die Workouts auch erfolgreich sind, gibt’s die passenden Ernährungstipps dazu.

3) Laufende Blogger – die Kilometersammler und Schuhexperten

Bildschirmfoto 2016-07-13 um 06.01.33

Die Kollegen mit der schnellen Sohle sammeln viele, viele Kilometer. Der Leser nimmt virtuell an diversen Laufveranstaltungen teil, findet garantiert Vorschläge für eine gute Laufstrecke in seiner Umgebung und kann an Trainingsfort- und Rückschlägen der Blogger teilhaben.

Wer das Vorurteil hat, dass Laufen einfach Laufen ist, wird schnell eines Besseren belehrt. Denn da gibt es Tempoläufe, Bergläufe, langsame Dauerläufe und noch ganz viele weitere Formen dieser Bewegungsart.

Themen der laufenden Blogger: Trainingspläne für diverse Distanzen und, ganz wichtig, die Zeiten der letzten Rennen. Für alle, die nicht laufen: Schon wenige Sekunden Verbesserung können als Erfolge verbucht werden. Spannend für alle, die mit dem Training beginnen wollen sind auch die Produkttests, in denen der Leser erfährt, wofür er sein Budget ausgeben sollte.

4) Fußballblogger – die mit dem Runden, das ins Eckige muss

Bildschirmfoto 2016-07-13 um 06.04.11

Diese Kategorie ist zwar eher in einer Blog-Nische angesiedelt, soll aber aufgrund der noch nicht lange zurückliegenden Ereignisse nicht unerwähnt bleiben. Hier dreht sich alles um das runde Leder: Wer spielt wann, gegen wen und warum. Spiele werden kommentiert, die einzelnen Trainer auseinander genommen, Hintergründe erwähnt.

Meist findet der Leser recht schnell heraus, welchen Lieblingsverein der Blogger hat. Im Gegensatz zu den anderen Sportbloggern geht es hier ums Beobachten und nicht primär um das Ausführen des Sports. Und natürlich um das Tippen von Spielergebnissen. An Leidenschaft stehen die Fußballblogger ihren sportlichen Kollegen nicht nach.

 Themen: In der jüngsten Vergangenheit alles rund um die EM. Auf sehr vielen Online-Portalen sind eigens zum großen Ereignis Fußball-Blogs aus dem Boden gewachsen. Ansonsten: die Spiele, die Spieler, ihr Auftreten und ihre Taktik. Vielleicht sollte unsere deutsche Elf auch mal Fußballblogs als Inspiration konsumieren?

5) Sportliche Unternehmensblogger – die mit den Trends und Fakten

Bildschirmfoto 2016-07-13 um 06.05.42

Nicht vergessen werden sollen an dieser Stelle die Unternehmensblogs der Sportbranche. Hier bloggen die Kollegen aus den PR- und Kommunikationsabteilungen über die neusten Trends aus der Sportszene, zeigen Hintergründe zu Stars und sportlichen Sternchen und geben manchmal auch Workouttipps.

Zunehmend arbeiten Unternehmen auch mit Influencern aus der Sportszene zusammen und schaffen so den Spagat zwischen informativer PR- und authentischer Userkommunikation. Auch hier gibt es die unterschiedlichen Kategorien Outdoor, Laufen, Fitness. Langsam öffnen sich die Unternehmen und lassen auch emotionalere Beiträge ihrer Mitarbeiter zu. Dennoch ist der Stil der Unternehmensblogger häufig noch eher faktengetrieben.

Unternehmensblogs aus der Sportbranche: Deuter Blog, Gore-Tex Blog, Jack Wolfskin Blog
 Bei der Lektüre der fleißig sportelnden Bloggerzunft bekommt man doch gleich selbst Lust, wieder mehr in Bewegung zu kommen. Diese Auflistung ist natürlich nur ein erster grober Überblick der Sportbloggerszene und stellt keine Wertung dar. Es gibt noch sehr viele weitere tolle sportliche Blogs.
Haben Sie auch einen Lieblings-Sportblog, den Sie gerne lesen?

 

Der Beitrag Sportblogger als Influencer erschien zuerst auf PR-Blogger.

      


More Recent Articles


You Might Like

Click here to safely unsubscribe from "PR-Blogger."
Click here to view mailing archives, here to change your preferences, or here to subscribePrivacy