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Snapchat-Basics-Tutorial: eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

SnapchatArtikelFB

„Wer Snapchat nicht versteht, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.“ Mit diesem (zugegeben etwas reißerischen) Titel kündigte ich auf dem diesjährigen Content Strategy Camp meine Session zu Snapchat-Basics an. Ganz so weit, wie beim von mir frei nach Karl Lagerfeld abgewandelten Zitat würde ich wohl nicht gehen, aber ich bin überzeugt: „Wer Snapchat nicht versteht, hat die Kontrolle über seine Kommunikation verloren.“ 

 

Snapchat ist ein rasant wachsendes und aufstrebendes Netzwerk, vor dem sich meiner Meinung nach niemand, der in irgendeiner Form mit sozialen Medien arbeitet, verschließen darf und sollte. Es ist in Ordnung Dinge zu sagen wie, dass Snapchat nicht zu einem passt oder die Zielgruppe eines Kunden nicht trifft. Aber schulterzuckend dazustehen mit: „Snapchat? Nee, versteh ich nicht …“, oder: „Ach, dafür bin ich zu alt“, sind Aussagen, die einen mit Leichtigkeit die Kontrolle über seine Kommunikation verlieren lassen, während andere rasant vorbei ziehen.

Damit Sie nicht oder nicht länger zur Fraktion „Nicht-Versteher“ gehören müssen, gebe ich Ihnen heute eine Starthilfe mit allen nötigen Basics. So können Sie ganz leicht mit Ihrem eigenen (und vielleicht ersten?) Snapchat-Erlebnis loslegen:

1. Die Benutzeroberfläche

Homescreen
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Das ist der Homescreen, den Sie als erstes sehen, wenn Sie die App öffnen. Von hier aus können alle wichtigen Funktionen erreicht werden (die wichtigsten: Hauptmenü, Privatnachrichten, Storys).  Mittig unten befindet sich der Aufnahmebutton. Dieser muss für ein Foto nur angetippt, für ein Video gedrückt gehalten werden.
Die 10-Sekunden-Regel
Aufnahmebutton
Beim Aufnehmen eines Videos läuft eine „Uhr“ ab (roter Ring), der Ihnen eine zeitliche Orientierung gibt, wie lange Sie noch aufnehmen können. Ein Videosnap kann eine maximale Länge von 10 Sekunden haben. Auch ein aufgenommenes Foto kann nur für maximal 10 Sekunden angezeigt werden.
Der „Snapscreen“
SnapchatSnapscreen
Haben Sie ein Video oder ein Foto aufgenommen, wird Ihnen der oben zu sehende Bildschirm angezeigt. Über diesen haben Sie nun folgende Möglichkeiten:
  • Sticker, Text, Zeichnung einfügen: Mithilfe dieser Funktionen können Sie Ihren Snap künstlerisch gestalten. Diesen Schritt erläutere ich Ihnen nochmals genauer in Abschnitt 3.
  • Anzeigedauer ändern: Haben Sie ein Foto aufgenommen, können sie mit diesem Button festlegen, wie lange es für den Empfänger (oder in Ihrer Story) zu sehen sein soll. Das Minimum beträgt hier eine, das Maximum zehn Sekunden.
  • Download: Den soeben aufgenommenen Snap können Sie mit einem Tipp auf dieses Icon herunterladen.
  • Direkt in die Story posten: Das ist die Schnellfunktion, um Ihren Snap mit nur einem Klick in Ihre Story posten zu können. Achtung: Diesen Button besser erst verwenden/freischalten, wenn Sie schon souverän im Umgang mit der Snapchat-Benutzeroberfläche sind. Es könnte sonst passieren, dass Sie häufiger Snaps versehentlich direkt in Ihre Story posten (die ja für alle Ihre Follower 24 Stunden sichtbar ist), die Sie nicht an alle oder vielleicht sogar gar nicht raussenden wollten.
  • Absenden: Nach einem Druck auf den Absende-Button haben Sie die Möglichkeit, den Snap in „Meine Story“ zu posten und/oder ihn an ausgewählte Freunde zu verschicken.
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  • Abbrechen: Den Snap abbrechen und eine neue Aufnahme starten.

2. Eigener Snapcode und Freunde hinzufügen

Hauptmenü

SnapcodeScreen2
Im Hauptmenü finden sich alle wichtigen Basisfunktionen für Snapchat. Folgende Punkte können von hier erreicht werden:
  • Hilfe: Hier findet man eine kleine animierte Anleitung, wie man ganz leicht neue Freunde hinzufügen kann, per Snapchat-Kamera und Snapcode.
  • Trophäen: Trophäen kann man sich verdienen, indem man bestimmte „Aufgaben“ erfüllt (z.B. Zehn Snaps versenden, in denen man den Zoom benutzt hat; Die Kamera während einer Videoaufnahme drehen etc.). Diese Trophäen sind ein „Nice-to-Have“, für die regelmäßige Verwendung von Snapchat allerdings nicht von großer Relevanz.
  • Einstellungen: Hier können Einstellungen zu Privatsphäre, persönlichen Daten, Benachrichtigungen uvm. vorgenommen werden.
  • Snapcode bearbeiten: Zunächst sehen Sie hier einen gelben Snapcode mit einem leeren Geist in der Mitte. Tippen Sie nun auf diesen Code, öffnet sich eine Ansicht, in der Sie die Möglichkeit haben entweder ein Foto oder ein GIF aufzunehmen, das anschließend in der Mitte des Codes angezeigt wird. Zum Erstellen des GIFs werden vier Bilder hintereinander geschossen und dann anschließend als kurzes Bewegtbild zusammengefügt.
  • Freunde hinzufügen: Hier können neue Snapchat-Kontakte auf verschiedene Art und Weise der Freundesliste hinzugefügt werden. Wie das genau geht, erfahren Sie im nächsten Abschnitt.
Freunde adden
FreundeAddenBesser
Die beiden einfachsten Arten, Freunde hinzuzufügen, sind das Adden über den Nutzernamen und über den Snapcode. Wenn Sie den Snapchat-Usernamen derjenigen Person, die sie hinzufügen möchten, schon kennen, können Sie ihn einfach unter „Über Nutzername adden“ eingeben. Haben Sie mit Ihrer Handykamera einen Snapcode abfotografiert, gehen sie auf „Über Snapcode adden„. Es öffnet sich eine Übersicht über Ihre zuletzt aufgenommenen Fotos. Hier einfach lange auf das Bild mit dem Snapcode drücken und schon wird die entsprechende Person gefunden und kann hinzugefügt werden.
SnapcodeScannenRot
Der einfachste Weg ist allerdings, einen Snapcode direkt über die Snapchat-Kamera abzuscannen. Hierzu halten Sie einfach den Finger lange auf das Bild gedrückt; der Code wird automatisch gescannt und der User wird so ganz leicht zur eigenen Freundesliste hinzugefügt.

3. Filter, Lenses, Sticker, Zeichnen

In Snapchat gibt es verschiedenste Arten von Filtern. Geofilter, die sogenannten „Snapchat-Lenses“ (das sind die schon bekannten „Selfie-Filter“), die Farb- und die Datenfilter. Alle Filter können erreicht werden, indem man nach einem aufgenommenen Snap auf dem Display nach links und/oder rechts wischt.

Geofilter

GeoFilter
In vielen deutschen Städten, Orten und sogar Stadtteilen gibt es die sogenannten „Geofilter“ auf Snapchat. Nachdem man einen Snap aufgenommen hat, findet man die Geofilter, indem man nach rechts wischt. Viele Städte haben mehrere Geofilter zur Auswahl (meist zwischen ein bis drei Varianten). Außerdem haben auch häufig besondere Orte oder Veranstaltungen einen eigenen (z.B. Flughäfen, Oktoberfest, Sehenswürdigkeiten etc.). Sollten Sie beim Wischen nichts dergleichen finden, hat der Ort oder die Stadt, in der Sie sich befinden, noch keinen eigenen Geofilter.
Farbfilter und Datenfilter
SonstigeFilter
Neben den Geofiltern gibt es auf Snapchat auch eine Reihe anderer Filter: vier Farbfilter und drei Datenfilter.
Die Farbfilter werden durch ein Wischen nach links erreicht, nachdem man einen Snap aufgenommen hat. Der erste erhöht die Kontraste und hellt das Bild auf, der zweite hat einen warmen Retro-Charme, der dritte einen kühlen Blaustich und der letzte ist Schwarz/Weiß.
Die Datenfilter messen die Geschwindigkeit, zeigen die aktuelle Temperatur an und die Uhrzeit zum Zeitpunkt der Aufnahme. Außerdem kann durch ein Tippen aufs Display zum einen der Temperatur-Filter von Grad Celsius auf Fahrenheit, zum anderen der Uhrzeit-Filter auf das aktuelle Datum geändert werden.
Lenses
SnapchatLenses3
Die berühmte „Regenbogen-Kotze“-Maske ist (bzw. war) unter den Snapchat „Lenses“ zu finden. Häufig werden die Lenses auch mit dem Begriff „Selfie-Filter“ bezeichnet. Zu der Auswahl an Lenses gelangt man wie folgt:
1) Im Snapscreen mit dem Finger lange auf das eigene Gesicht drücken (z.B. auf die Nase). Es fügt sich ein Gitternetz über das Gesicht.
2) Anschließend öffnet sich eine Leiste am unteren Bildschirmrand mit einer ganzen Auswahl an Lenses, die man durch Wischen durchwechseln kann. (Die Lenses wechseln teilweise täglich, es lohnt sich also, immer mal wieder nachzusehen.)
Auf einen Snap malen
Malen
Über das kleine Stift-Symbol in der rechten oberen Ecke können Sie auf Ihre Snaps malen. Das geht sowohl bei Fotos als auch bei aufgenommenen Videos. Sie haben eine kleine Farbpalette zur Auswahl und können über den kleinen Pfeil neben dem Stift-Symbol Ihre letzten Schritte auch wieder rückgängig machen.

4. Die Snapchat-Story

InStoryPosten

Wenn Sie Snaps in „Meine Story“ posten, sind diese für alle Ihre Follower 24 Stunden lang sichtbar. In den Privatsphäre-Einstellungen können Sie außerdem festlegen, wer genau Ihre Story ansehen kann und wer nicht. 

Meine Story runterladen

SnapStoryDownload
Haben Sie Ihre Story für den Tag beendet, können Sie die komplette Story über den Button runterladen, der wie ein nach unten zeigender Pfeil in einem Kreis aussieht. Diesen erreichen Sie, wenn Sie neben dem „Meine Story“ Feld die drei senkrechten Punkte antippen. Außerdem können Sie auch einzelne Teile der Story separat runterladen. Hierzu einfach den gewünschten Snap antippen und über das Download-Icon unten rechts herunterladen.

5. Möglichkeiten der Interaktion

Es gibt drei verschiedene Arten mit seinen Followern zu interagieren:

Screenshots

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Möchte man seine Followerschaft zum Beispiel zu einer Abstimmung bewegen, kann man sie bitten einen Screenshot von einem bestimmten Snap machen zu lassen. Z.B.: „Wenn ihr möchtet, dass wir morgen eine Behind-the-Scenes Story zu unseren Partyvorbereitungen machen, macht einen Screenshot vom nächsten Snap!“ Da es einem in Grün angezeigt wird, wenn jemand einen Screenshot gemacht hat (und dazu auch noch wer es genau war), können Sie so gut nachvollziehbares und direktes Feedback von Ihrer Community bekommen.

Direkt auf einen Snap reagieren

AufSnapReagieren
Sehen Sie sich die Story von jemandem an, dem Sie folgen, haben Sie die Möglichkeit mit einer direkten Nachricht auf einen Snap zu reagieren. Hierzu einfach an der jeweiligen Stelle den unteren Bildschirmrand nach oben ziehen und im angezeigten Textfeld Ihre Nachricht eingeben. Sollten Sie keine Möglichkeit haben das Chatfenster nach oben zu ziehen, hat diese Person die direkte Chat-Funktion ausgestellt.

Chat

AlleChatTypen
Snapchat bietet auch einen Messenger bzw. eine Chat-Funktion an. Den Chat-Bereich erreichen Sie, indem Sie vom Hauptbildschirm aus nach rechts wischen. Hier einfach entweder links oben den gewünschten Kontakt suchen und anschreiben oder bei einem schon in der Liste sichtbaren Kontakt nach rechts wischen und los schreiben. Sie können hier außerdem Bilder aus ihrer ganz normalen Handy-Fotogalerie versenden, Ihren Kontakt anrufen, ihm ein Video schicken oder diverse Sticker versenden (über den Smiley-Button unten rechts).
Pro-Tipp: Eine Sprachnachricht schickt man, indem man den Finger lange auf dem Telefonhörer-Symbol gedrückt hält. Die Sprachnachricht nimmt so lange auf, wie Sie gedrückt halten. Lassen Sie los, wird die Sprachnachricht automatisch abgesendet.
Ich hoffe, Ihnen mit meiner Snapchat Basics Anleitung einen anschaulichen und einfachen Start in die Welt von Snapchat bereitet zu haben. Falls noch Fragen offen bleiben, können Sie mich aber auch jederzeit gerne anschreiben, -sprechen oder –snappen! Wenn Sie gerne noch intensiveren Input hätten und persönliche Beratung wahrnehmen möchten, lade ich Sie hiermit auch gerne ein, sich zu unserem Snapchat-Basics Workshop anzumelden.
Happy snappy!  

Für die ersten Freundschaften, hier eine Liste mit allen Snapchat-Accounts von und mit d.Tales zum Hinzufügen:

Der Beitrag Snapchat-Basics-Tutorial: eine Schritt-für-Schritt-Anleitung erschien zuerst auf PR-Blogger.

      



10 Dinge, die ich an euch Snapchattern hasse

Snapchat ist immer noch mein Lieblingskommunikationsmittel und das wird es auch noch eine Weile bleiben. Immer mehr Leute kommen dazu und machen mit – inzwischen sind in der App pro Tag mehr Leute aktiv, als auf Twitter. Und je mehr Leute kommen, desto mehr Spaß macht es. Ein paar Dinge stoßen mir aber übel auf – ein Snapchat-Rant:

 

1. Ich bin weder euer „Snappy“, noch heiße ich Snapchat – also hört auf, mich so zu begrüßen!

Screenshot Snapchat

2. Traut euch doch – verdammt noch mal – euer Gesicht in die Kamera zu halten! Podcasts gibt’s schließlich inzwischen sogar schon bei Spotify.

3. Wenn ihr nur Essen fotografiert, dann geht zu Instagram!

Screenshot Snapchat Foodporn

4. Wenn ihr auf Konferenzen seid, erzählt mir, was ihr aus den Sessions mitgenommen habt! Zusammenhanglose Aufnahmen aus den Sessions bringen mich nicht weiter.

5. Hört auf so „Fashion“ zu sein! Mich interessiert nicht euer rausgeputztes #OOTD, sondern eher euer normales Ich. Für den Rest gibt es Pinterest … oder Instagram.

Screenshot Snapchat Outfit of the Day
6. Bitte keine Konzerte 1:1 mitsnappen! Übersteuerte 10-Sekunden-Ton-Schnipsel entsprechen nicht gerade meiner Auffassung von Musikgenuss.
7. Wenn ihr irgendwo unterwegs seid und die Stadt zeigt, dann sagt doch bitte auch wo! Ich kann doch nicht jedes Kaff auf der Welt kennen.
Screenshot Snapchat Bürogebäude
8. Hört auf, mittendrin quer zu filmen! Wisst ihr, wie bescheuert das in der Bahn aussieht, wenn ich plötzlich und schlagartig mein Handy zur Seite kippe?
Snapchat Handykippen
9. Nicht einfach nur stur hintereinander alle Filter ausprobieren! Die sehe ich selbst.
Collage Snapchat-Filter
10. Wenn ihr nix zu sagen habt: Dann einfach mal die Kresse halten!
Snapchat Screenshot Kresse halten

 

Bitte die Liste nicht allzu ernst nehmen. Aber trotzdem – sofort damit aufhören! 😉

Habe ich etwas vergessen? Bitte gerne in den Kommentaren ergänzen – oder schickt uns einfach einen Snap!

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Der Beitrag 10 Dinge, die ich an euch Snapchattern hasse erschien zuerst auf PR-Blogger.

      



Social Media Club: Wie Fehlschläge zu Erfolgsstorys werden können

Die Vorzeichen für den Social Media Club München standen am vergangenen Montag für uns als Orga-Team durch einen spontan nötig gewordenen Location-Wechsel und tristes Regenwetter eher auf Fail als auf Success. Trotz allem war der „Fail Meets Success“-Abend, den wir in Kooperation mit der Epic Fail Night organisierten, aber gut besucht und, so wie einige Teilnehmer im Nachgang versicherten, ganz zum Motto passend ein voller Erfolg. 

 

SMCMUC fail meets success

Misserfolg und Erfolg liegen oft nah beieinander. Über ersteres reden wir aber nur selten und wenn, dann ungern. Das Thema „Misserfolge“ trifft aber durchaus auf Interesse. Sie anzusprechen, diese andere, ehrliche Form der Selbstdarstellung, scheint die Menschen anzuziehen. Die Sitzreihen im WERK1 waren trotz Regenwetters schnell gefüllt. Endlich einmal auch über Misserfolge und was sie uns gelehrt haben sprechen, anstatt sich immer nur selbst in Vorträgen auf die Schulter zu klopfen. Die Spannung, wie ehrlich die Redner tatsächlich sein würden oder ob es im Endeffekt nur eine „Selbstbeweihräucherung der anderen Art“ sein würde, war jedenfalls groß.

Wie Nestlé 2010 vom Palmöl-Shitstorm überrascht wurde

Den Auftakt machte Benedikt Schaumann von Nestlé. Er überzeugte direkt mit Ehrlichkeit, indem er die den Shitstorm auslösende Greenpeace-Kampagne von 2010 als sehr gelungen lobte und schnell drei grundlegende Fehler des eigenen Unternehmens eingestand:

  • Fehler #1: Es gab 2010 zwar eine Facebook-Seite von Nestlé aber keine dazugehörige Social Media Strategie und vor allem kein Social Media Monitoring, welches ihnen klargemacht hätte, welche rasanten Ausmaße der Shitstorm annahm.
  • Fehler #2: Es gab niemanden der Erfahrung mit Krisenkommunikation und Shitstorms hatte.
  • Fehler #3: Es gab zum damaligen Zeitpunkt eine Kommunikationskultur, bei der die Juristen die Entscheidungen trafen. Das hatte zur Folge, dass zunächst einige Videos zensiert bzw. verboten wurden, da sie eine Trademark-Verletzung der Marke Nestlé beinhalteten. Wichtiger wäre es an dieser Stelle aber gewesen einen Dialog stattfinden zu lassen.

„Ich weiß nicht, wie erfolgreich die Kampagne von Greenpeace geworden wäre, wenn wir nicht falsch reagiert hätten. Durch die Zensur sind vor allem auch die klassischen Medien darauf angesprungen“, räumte Benedikt das eigene Versagen ein.

Klares Learning aus den damaligen Fehlern sei, dass man mittlerweile versuche über ein umfassendes Social Media Monitoring die Kundenbedürfnisse besser zu verstehen und daraufhin die Produkte zu verbessern. Wenn das Produkt angepasst ist, könne und müsse man das dann entsprechend kommunizieren.  Mittlerweile gibt es für #fragnestlé eine eigene Seite, mit welcher Nestlé den offenen Kundendialog fördern will.

„Kraut und Rüben“ bei den Krautreportern

Chefredakteur Alexander von Streit blickte mit uns auf zwei Jahre Krautreporter zurück und wie sie sich am Anfang das hohe Ziel steckten, den „kaputten Journalismus zu reparieren“ und sich nur vom Leser abhängig zu machen. Als sie das Video zu ihrem Crowdfunding-Projekt veröffentlichten, mussten sie jedoch viel Kritik einstecken: zu männlich, zu arrogant, etc..

„Wir dachten als Journalisten können wir mit der Kritik umgehen. Aber Krisenkommunikation ist etwas, das man lernen muss. Wir sind in Mails ertrunken“, gab Alexander offen zu. Sein Fazit bezüglich selbst gemachter Fehler:

  • Fehler #1: Zu wenig Zeit. Sie hatten gerade einmal 3 Monate zur Vorbereitung des Projekts. Eigentlich hätten sie noch ein halbes bis ganzes Jahr gebraucht, um es auf strategisch fundierte Beine zu stellen.
  • Fehler #2: Mangelndes Erwartungsmanagement. Sie hatten den Unterstützern nicht klar genug kommuniziert, was das Magazin am Ende bieten würde und somit viele sehr unterschiedliche Erwartungshaltungen kreiert.

Grundsätzlich befinde sich Krautreporter mittlerweile jedoch bezogen auf Gartners Hype-Cycle wieder auf dem „Pfad der Erleuchtung“ und damit dem Weg zu einem langfristigen Fundament. Unter anderem auch, weil man sich entschieden habe, das Kernredaktionsteam nur noch mit solchen Leuten zu versehen, die für das Thema brennen und motiviert sind. Sie fokussieren sich mittlerweile auf ihre Kernaufgaben und versuchen nicht mehr alles gleichzeitig zu stemmen. Auftritte bei Events wie dem Social Media Club seien die Ausnahme geworden.

Alexanders Fazit am Ende des Vortrags: „Ich würde es wieder machen, denn ich hab so viele Fehler gemacht und daraus Learnings mitgenommen, dass ich bereit wäre wieder neue Fehler zu machen.“

Im Internet gibt’s alles umsonst – das Problem von Juniorguide

Unser dritter Speaker, Philip Essinger, berichtete dann von einer App, die er gemeinsam mit seinem Kollegen-Team von Happy Pixel entwickelt hat: Juniorguide.

Diese App soll Eltern im Raum München Ideen für Freizeitaktivitäten liefern, die sie mit ihren Kindern unternehmen können. In der regionalen Begrenztheit habe aber bereits der erste Fail gelegen, da die Vermarktung in den globalen App-Stores so schwieriger gewesen sei.

Der größte Fehler sei jedoch die Entscheidung gewesen, die App kostenpflichtig zu machen. Die Idee war, dass der Preis der App den Mitarbeitern des Projekts das gute Gefühl geben sollte, dass sie eine wertige Arbeit geliefert haben. Die Mehrwerte der App seien dem User wiederum aber nicht so klargeworden, als dass sich dieser für den Kauf der App entschieden hätte. Wie es mit der Juniorguide-App weitergehe sei noch offen. Es sei auch durchaus denkbar, die App letzten Endes aus dem Store zu nehmen.

Das Fazit des Abends: ohne Strategie läuft nichts

Meine grundlegende Erkenntnis des Abends ist einmal mehr: Viele Kampagnen scheitern an einer fehlenden strategischen Grundlage. Oft wird zu schnell losgelegt und umgesetzt, bevor man sich konkret überlegt hat, wohin der Weg eigentlich genau gehen soll und wie man ihn am besten erreicht.

Sabine, unsere Moderatorin, zitierte zum Abschluss noch einen persönlichen Bekannten von ihr, der Social Media Manager eines großen Unternehmens ist. Er hatte ihr gegenüber zugegeben, dass nur eine von zehn Kampagnen, die er umsetzt, am Ende erfolgreich ist. Erfolg ist also nicht selbstverständlich und manchmal muss man auch Dinge ausprobieren und falsch machen. Solange man die Fehler erkennt und im Endeffekt daraus lernt, ist Scheitern gar nicht schlimm. Schwieriger ist es, wenn Fehler oder Misserfolge schöngeredet und die falschen oder auch gar keine Konsequenzen daraus gezogen werden – aber auch das passiert noch oft genug.

Vormerken: Der nächste Social Media Club in München findet am 25.07.2016 zum Thema „Arbeit der Zukunft“ statt. Nähere Infos sowie die Fotos vom „Fail Meets Success“-Abend folgen in Kürze auf der Facebook-Seite des #SMCMUC.

Der Beitrag Social Media Club: Wie Fehlschläge zu Erfolgsstorys werden können erschien zuerst auf PR-Blogger.

      



Diese drei Newsroom-Typen sollten Sie kennen

„Wir hätten gerne einen Newsroom“ – Ein Satz, den ich von Kunden nun immer öfter höre. Es ist eine erfreuliche Entwicklung, dass Unternehmen die Mehrwerte eines Newsrooms immer mehr erkennen und eine solche Plattform umsetzen möchten. Aber tatsächlich gibt es nicht DEN EINEN Newsroom, sondern viele verschiedene Ausprägungen. Bei der Grundausrichtung sollte man sich aber von Anfang an sicher sein und ein klares Ziel definieren. Ich stelle daher drei typische Kategorien von Newsrooms vor.
Drei Newsroom-Typen

Selbstverständlich gibt es nicht nur Schwarz und Weiß. Die meisten Newsrooms sind vermutlich eher Mischformen dieser Grundtypen. Aber wer für das eigene Unternehmen einen Newsroom plant, sollte sich zunächst über die verschiedenen Ausprägungen bewusst sein und daraufhin entscheiden, wo der eigene Schwerpunkt liegt und vor allem, welche Funktion dieser vorrangig übernehmen soll.

Der Presse-Newsroom

  • Mischung von klassischen Kanälen/Inhalten (z.B. Pressemitteilungen) und Social Media
  • Fokus auf Bereitstellen von Informationen und Download-Optionen
  • Funktion: Rechercheportal für Journalisten

Beispiel: Audi MediaCenter


Diese Art Newsroom orientiert sich stark an der klassischen Ausrichtung von Newsrooms und bedient als erste Zielgruppe Journalisten und Online-Multiplikatoren. Diesen soll die Recherche und Berichterstattung möglichst leicht gemacht werden. Deshalb haben sich Presse-Newsrooms in den letzten Jahren aber stark weiterentwickelt. Heutzutage bieten sie deutlich mehr als nur Pressemitteilungen. Die Anreicherung der Pressemitteilungen mit Bildergalerien, Videos, Social Media-Inhalten und die Clusterung zu Pressemappen mit den wichtigsten Inhalten zu einem Thema gehören nicht selten zum Service, den Unternehmen Journalisten und Multiplikatoren mit solchen Presse-Newsrooms bieten wollen.

Da das klare Ziel hier die Rechercheerleichterung ist, bestechen diese Newsrooms in der Regel durch ein übersichtliches und klares Design und einen Fokus auf Usability.

Der Social Wall-Newsroom

  • Meist nur Inhalte aus Social Media
  • Vollautomatisiert (zieht sich Inhalte über APIs)
  • Kacheloptik
  • Filtermöglichkeiten
  • Funktion: Aggregation aller Social Media Kanäle, Übersicht schaffen, inspirieren
Newsroom der Stadt Frankfurt am Main

Beispiel: Newsroom der Stadt Frankfurt am Main

Dadurch, dass Newsrooms dieser Art meistens vollautomatisiert funktionieren und sich ihre Inhalte über die APIs der Social Media Kanäle ziehen, fällt quasi kein eigener redaktioneller Zusatzaufwand  für sie an. Allerdings sind sie durch die vielen Schnittstellen natürlich anfällig und müssen regelmäßig gewartet und gegebenenfalls angepasst werden.
Das Hauptziel der meisten dieser Newsrooms ist es, die Themenvielfalt des Unternehmens erlebbar zu machen. Individualisierbarkeit, wie beispielsweise selbst konfigurierbare Filtermöglichkeiten, gehört zu den Merkmalen des Social Wall-Newsrooms, denn im Endeffekt soll das Stöbern für den User zum Erlebnis werden. Der Spaßfaktor wird hier großgeschrieben.
Damit reagieren die typischen Social Wall-Newsrooms auf einen Trend der letzten Jahre: Die Newsrooms erfahren zunehmend eine Zielgruppenerweiterung. Es geht an dieser Stelle nicht mehr nur darum Journalisten zu informieren, sondern vielmehr die eigenen Themen direkt auch an die Kunden zu tragen.

Der Themen-Newsroom

  • Integriertes Blog o.ä. redaktionelle Formate direkt im Newsroom
  • Zusammenstellung von aktuellen Themenschwerpunkten
  • Magazinartige Darstellung
  • Funktion: Zentraler Content-Hub, Darstellung thematischer Vielfalt eines Unternehmens

Beispiel: Der Porsche Newsroom

Beispiel: Der Porsche Newsroom

Bei dieser Art von Newsroom liegt die Individualisierbarkeit der Inhalte – anders als beim Social Wall-Newsroom – nicht beim User, sondern beim Unternehmen. Das bietet die Möglichkeit eigene Themenschwerpunkte zu setzen und einzelne Inhalte stärker hervorzuheben als andere.

Die Bündelung von redaktioneller Plattform und Wiedergabe der Inhalte anderer Kanäle macht mehrere Content Management Systeme zumeist überflüssig. Es wird ein zentraler Hub gebildet – sowohl von Seiten des Frontends als auch des Backends.

Wer einen solchen Hub schafft, muss sich allerdings auch im Klaren darüber sein, dass er sowohl in der redaktionellen Pflege als auch im Aufbau der Bekanntheit durchaus aufwändig sein kann.

Welcher Newsroom passt zu Ihrer Content Strategie?

Sie mögen nun vielleicht sagen: „Ich kenne ganz viele Newsrooms, die in keine dieser Schubladen passen“ und ich gebe Ihnen da bedingt recht. Wie anfangs beschrieben, finden sich häufig Elemente des einen Typs auch im anderen wieder. So ist beispielsweise nicht jeder Newsroom mit Kacheloptik gleich ein Social Wall-Newsroom, sondern dieses Element kann sich auch in einem Presse-Newsroom wiederfinden.

Diese Clusterung von uns soll ein wenig Orientierung geben im Newsroom-Dschungel und aufzeigen, wie wichtig es ist, dass schon vorm Start die richtigen Fragen gestellt werden: Wollen Sie die Berichterstattung steigern, indem Sie Journalisten beste Recherchemöglichkeiten anbieten oder geht es Ihnen stärker um eine erweiterte Zielgruppe? Wollen Sie dem Onliner die Vielfalt aller Ihrer Themen zeigen oder doch vor allem eigene Themenschwerpunkte setzen?

Der Newsroom wird nie alles gleichzeitig erfüllen können. Es liegt an Ihnen hier eine Priorisierung der Ziele vorzunehmen und ihm den geeigneten Platz in Ihrer Content Strategie zuzuweisen.

 

Disclaimer: Die Audi AG ist Kunde von d.Tales/Eck Consulting Group.

Bildnachweis: ShutterstockAudi MediaCenter, Social Media Newsroom der Stadt Frankfurt, Porsche Newsroom

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Warum Sie Fehler im Content Marketing machen sollten

Im Netz kursieren sie überall: Social-Media-Erfolgsstorys und Artikel, wie Sie innerhalb kürzester Zeit die größte und aktivste Community von allen aufbauen – vermeintlich. Der Regelfall sind solche Entwicklungen nicht und die Fehler, die dabei gemacht werden, werden häufig verschwiegen. Getreu dem Motto „Es ist noch kein (Social-Media-) Meister vom Himmel gefallen“, ist es vollkommen in Ordnung Fehler im Social Web zu machen. Es ist sogar extrem wichtig.

Das Bewusstsein dafür, dass Fehler passieren, muss unbedingt geschaffen werden. Allerdings sollten Sie diese erkennen und als Fehler akzeptieren. Anschließend müssen dann die richtigen Konsequenzen gezogen werden. Doch woran wird der Erfolg überhaupt gemessen? Wissen Sie denn, wie sich Ihre Social Media Kanäle in den vergangenen Monaten entwickelt haben?

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Social Media Reportings liefern Antworten

Das regelmäßige Erstellen eines Social Media Reportings kann hier wichtige Antworten liefern und dient der Überprüfung der eigenen Aktivitäten. Bei d.Tales erheben wir beispielsweise für unseren agentureigenen Content einmal im Monat spezifische KPIs, die als Diskussions- und Entscheidungsgrundlage in unserer Redaktionssitzung dienen. Die Kennzahlen helfen vor allem bei der Identifizierung von Optimierungspotentialen und der unmittelbaren Verbesserung der eigenen Online-Performance.

Mithilfe der Kennzahlen lassen sich unter anderem Inhalte erkennen, die besonders zur Interaktion angeregt haben. Außerdem fällt Content auf, der mittelmäßig oder schlecht gelaufen ist. Im Fokus eines Reportings sollten neben der reinen Erhebung des Datenmaterials auch dessen Interpretation und das Ableiten qualitativer Aussagen stehen. Die Ursachen für eine schlechte Performance können dabei vielfältig sein: mangelhafte redaktionelle Aufbereitung, generische Bilder, falscher Veröffentlichungszeitpunkt, fehlende Zielgruppenrelevanz, etc.

Ein Beispiel aus der Praxis:


Der obige Tweet ist aus redaktioneller Sicht ansprechend formuliert und liefert dem Nutzer dank der Verwendung einer Twitter Card zusätzlich Informationen in Bild und Text. Trotzdem erzeugte der Tweet eine unterdurchschnittliche Reichweite und nur wenige Interaktionen. Als Ursache lässt sich der Veröffentlichungszeitpunkt ausfindig machen. Der Tweet wurde am Freitag Nachmittag gegen 17 Uhr veröffentlicht. Typischerweise eine Zeit zu der Twitter wenig genutzt wird und somit der Grund, warum der Tweet hinter seinem Potential verblieben ist. In der Konsequenz versuchen wir bei d.Tales darauf zu achten aktivere Zeitpunkte für unsere Tweets zu wählen.

Wie Datenerhebung erfolgen kann

Für die Datenerhebung stellen die bekanntesten sozialen Netzwerke, wie Twitter, Facebook und YouTube eigene, ausführliche Analytics zur Verfügung. Mit steigender Popularität und Professionalisierung von Social-Media-Auftritten von Unternehmen sind Analysefunktionen unabdingbar geworden. Instagram hat daher kürzlich nicht nur angefangen Unternehmensprofile zu testen, sondern offenbar auch mit dem Aufbau entsprechender Analytics begonnen.

Neben plattformeigenen Analysetools gibt es – in Hülle und Fülle – ebenfalls kanalübergreifende Analysetools. Diese lohnen sich insbesondere dann, wenn die eigenen Social Media Aktivitäten stark gestreut sind und ein entsprechendes Budget vorhanden ist. Bei der Auswahl eines geeigneten Tools ist eine Vielzahl von Faktoren zu berücksichtigen. Wer sich für eine toolbasierte Lösung entscheidet, sollte dies langfristig tun, denn nur dann ist eine Vergleichbarkeit der Zahlen über einen großen Zeitraum gegeben.

Das Reporting basiert auf der Zielsetzung

Was nun Erfolg bedeutet ist eng mit den Zielen des jeweiligen Kanals verknüpft. Werden Twitter und Facebook zur Distribution von Artikeln des Corporate Blogs verwendet, sollte ein Augenmerk auf den Link-Klicks liegen. Nutzen Sie die Plattformen zur Steigerung der Markenbekanntheit, dann sind Reichweiten und das Wachstum der Community ein wichtiger Teil des Reportings. Letztlich kommt es darauf an, die Zahlen herauszufiltern, die wirklich relevant sind.

Im Content-Marketing-Mix kommt Plattformen oft eine unterschiedliche Gewichtung zu. Diese sollte sich ebenfalls in einem entsprechenden Reporting widerspiegeln. Wie bei (fast) jeder Unternehmensentscheidung sind hier Aufwand und Nutzen miteinander aufzuwiegen. Wer sich regelmäßig einen datengestützten Überblick über seine Kanäle verschafft, der erkennt häufig ebenso Social-Media-Trends und bekommt ein Gefühl dafür, was Nutzer vom Unternehmen erwarten.

Ausgehend von den Reportings lassen sich über die kurzfristige Verbesserung der Performance zudem strategische Entscheidungen treffen. Ist es an der Zeit einen Kanal abzuschalten und seine Bemühungen auf einen anderen zu konzentrieren? Erreiche ich meine definierte Zielgruppe oder muss ich meine Inhalte neu ausrichten? Es muss folglich nicht immer ein Fehler sein, der eine schlechte Performance nach sich zieht. Es kann genauso gut an veränderten Erwartungshaltungen liegen.

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Fehler machen, Erfolg haben

Wer sich dazu entscheidet, seine Social Media Kanäle professionell zu führen, benötigt ein regelmäßiges und funktionierendes Reporting. Denn nur wer Fehler macht, sie erkennt und daraus lernt, kann in Social-Media erfolgreich sein. Deshalb freuen wir uns auch über Feedback zu unseren Social Media Aktivitäten. Von offenem und konstruktivem Umgang mit den eigenen Fehlern kann letztlich nur profitiert werden. Wer sich selbst hinterfragt und die eigenen Aktivitäten reflektiert, erkennt schließlich auch, was bereits erfolgreich umgesetzt wird.

Von ihren Fehlern in Social Media berichten am 30.05. drei Referenten beim Social Media Club München, der in Kooperation mit der Epic Fail Night Munich stattfindet. Unter dem Motto „Fail meets Success“ erzählen sie, welche Fehltritte sie begangen haben und was sie am Ende daraus gelernt haben. Tickets sind aktuell noch verfügbar.

Quelle: Shutterstock

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